08.November 2011
Alpenrose
Gesunder Umgang mit sozialen Netzwerken
Das junge Klientel der Sozialen Netzwerke ist ein Beispiel, wie soziale Netzwerke erfolgreich arbeiten können.
Bedenkt man die Millionen an Facebook-Fans im Verhältnis zu Pannen, verletzter Privatsphäre und Datenschutz, dann sind die gering. Auch wenn es wieder einmal Schlagzeilen gibt, weil eine Partyeinladung öffentlich gemacht wurde.
Im Grunde wissen die Nutzer Sozialer Netzwerke sehr gut Bescheid. Wird mit Jugendlichen und jungen Nutzern über die Gefahren gesprochen, ist man häufig erstaunt, wie informiert und vorsichtig viele mit ihrer Netzidentität und ihrer Kommunikation über das Netz sind.
Wer hat Angst vor Sozialen Netzwerken?
Wer Facebook, Twitter, StudiVZ oder SchülerVZ nutzt, weiss in der Regel um was es geht. Wer noch keinen Twitter- oder Facebook-Account hat, wer ständig von Datenschutz hört, wird verunsichert und erkennt nicht die Vorteile der Sozialen Netzwerke.
Was heisst gesunder Umgang mit den sozialen Netzwerken?
Ein gesunder Umgang mit sozialen Netzwerken von Google+, Facebook und Co heisst ein vernünftiger Umgang mit den Daten, so wie es auch in anderen Bereichen getan wird.
Es geht um die Art der Daten und die Menge und wer sie einsehen kann. Zugriffsmöglichkeiten für Fremde sollten weitestmöglich eingeschränkt werden. Die AGBs und Datenschutzerklärungen der jeweiligen Netzbetreiber sollten gelesen werden.
So kann auf den sozialen Netzwerken das Profil entsprechend gestaltet werden und über die Kontaktverwaltung entschieden werden, wer als Freund zählt. Es ist wichtig verantwortlich mit seinen Daten umzugehen.
Auch die Art, wie man in den Sozialen Netzwerken kommuniziert, sollte bedacht werden.
Das Net vergisst nichts und einmal geäusserte Meinungen, bleiben haften. Hier schützt die Netiquette, Social Media Monitoring und wie bei der allgemeinen Nutzung der sozialen Netzwerke, kommt es auch hier auf einen gesunden Gebrauch an.
Bedenkt man die Millionen an Facebook-Fans im Verhältnis zu Pannen, verletzter Privatsphäre und Datenschutz, dann sind die gering. Auch wenn es wieder einmal Schlagzeilen gibt, weil eine Partyeinladung öffentlich gemacht wurde.
Im Grunde wissen die Nutzer Sozialer Netzwerke sehr gut Bescheid. Wird mit Jugendlichen und jungen Nutzern über die Gefahren gesprochen, ist man häufig erstaunt, wie informiert und vorsichtig viele mit ihrer Netzidentität und ihrer Kommunikation über das Netz sind.
Wer hat Angst vor Sozialen Netzwerken?
Wer Facebook, Twitter, StudiVZ oder SchülerVZ nutzt, weiss in der Regel um was es geht. Wer noch keinen Twitter- oder Facebook-Account hat, wer ständig von Datenschutz hört, wird verunsichert und erkennt nicht die Vorteile der Sozialen Netzwerke.
Was heisst gesunder Umgang mit den sozialen Netzwerken?
Ein gesunder Umgang mit sozialen Netzwerken von Google+, Facebook und Co heisst ein vernünftiger Umgang mit den Daten, so wie es auch in anderen Bereichen getan wird.
Es geht um die Art der Daten und die Menge und wer sie einsehen kann. Zugriffsmöglichkeiten für Fremde sollten weitestmöglich eingeschränkt werden. Die AGBs und Datenschutzerklärungen der jeweiligen Netzbetreiber sollten gelesen werden.
So kann auf den sozialen Netzwerken das Profil entsprechend gestaltet werden und über die Kontaktverwaltung entschieden werden, wer als Freund zählt. Es ist wichtig verantwortlich mit seinen Daten umzugehen.
Auch die Art, wie man in den Sozialen Netzwerken kommuniziert, sollte bedacht werden.
Das Net vergisst nichts und einmal geäusserte Meinungen, bleiben haften. Hier schützt die Netiquette, Social Media Monitoring und wie bei der allgemeinen Nutzung der sozialen Netzwerke, kommt es auch hier auf einen gesunden Gebrauch an.
Das junge Klientel der Sozialen Netzwerke ist ein Beispiel, wie soziale Netzwerke erfolgreich arbeiten können. Bedenkt man die Millionen an Facebook-Fans im Verhältnis zu Pannen, verletzter Privatsphäre und Datenschutz, dann sind die gering. Auch wenn es wieder einmal Schlagzeilen gibt, weil eine Partyeinladung öffentlich gemacht wurde.