05.November 2009
Alpenrose
Sind Alpenrosen giftig?
In den Alpen finden wir zwei Arten von Alpenrosen, die so genannte bewimperte und die rostblättrige Alpenrose. Sie gehörten zur Gattung der Rhododendron und sind je nach Boden in den Alpen verbreitet. Heute findet man die Pflanzenschönheiten auch als Zierstrauch in Gärten.
Doch es ist Vorsicht geboten. Denn die Alpenpracht, die oft auch als Alpenrausch bezeichnet wird, ist giftig.
Bei einer Wanderung durch die Alpen darf man sich an der Alpenrose erfreuen um dann weiter zu ziehen, denn die Alpenrosen sind geschützt und dürfen nicht gepflückt werden.
Wer die Alpenrose jedoch im Garten als Zierde angepflanzt hat, darf nicht vergessen, dass es sich um eine Giftpflanze handelt.
Welche Teile der Alpenrose sind giftig?
Die hübschen violett-roten Blüten, die von Mai – August blühen sind ebenso giftig wie der Nektar, die Blätter und Früchte. Alpenrosen beherbergen Acetylandromedol. So heisst es aufpassen, besonders wenn Kinder den Garten nutzen.
Gibt es eine kritische Dosis?
Eine kritische Dosis ist nicht bekannt, doch kann bereits ein Blatt oder eine Blüte Krankheitssymptome verursachen.
Durch welche Symptome zeigt sich eine Vergiftung?
Anfangs kommt es zu vermehrten Speichelfluss mit anschliessender Brechreiz und Übelkeit Es kann auch zu Schwindel und Schweissausbrüchen kommen. Es folgen Bauchschmerzen und Durchfall.
Es kann zu Sensibilitätsstörungen an Extremitäten und Schleimhäuten kommen. Komplikationen sind Atemstörungen, Herzrhythmusstörungen und Krampfanfälle.
Wie soll man im Falle einer Vergiftung vorgehen?
Erste Hilfsmassnahmen sind eine reichliche Flüssigkeitszufuhr sowie das Aufsuchen eines Arztes, da es je nach Schwere der Vergiftung auch zum Tod durch Atemstillstand kommen kann.
Sind Alpenrosen auch für Tiere giftig?
Alpenrosen sind auch für Tiere giftig. Vergiftungen an Schafen, Ziegen oder Rindern wurden beobachtet. Im Winter treten oft Vergiftungen bei Wildtieren auf, wenn das Futter durch Frost und Schnee knapp wird.
Doch es ist Vorsicht geboten. Denn die Alpenpracht, die oft auch als Alpenrausch bezeichnet wird, ist giftig.
Bei einer Wanderung durch die Alpen darf man sich an der Alpenrose erfreuen um dann weiter zu ziehen, denn die Alpenrosen sind geschützt und dürfen nicht gepflückt werden.
Wer die Alpenrose jedoch im Garten als Zierde angepflanzt hat, darf nicht vergessen, dass es sich um eine Giftpflanze handelt.
Welche Teile der Alpenrose sind giftig?
Die hübschen violett-roten Blüten, die von Mai – August blühen sind ebenso giftig wie der Nektar, die Blätter und Früchte. Alpenrosen beherbergen Acetylandromedol. So heisst es aufpassen, besonders wenn Kinder den Garten nutzen.
Gibt es eine kritische Dosis?
Eine kritische Dosis ist nicht bekannt, doch kann bereits ein Blatt oder eine Blüte Krankheitssymptome verursachen.
Durch welche Symptome zeigt sich eine Vergiftung?
Anfangs kommt es zu vermehrten Speichelfluss mit anschliessender Brechreiz und Übelkeit Es kann auch zu Schwindel und Schweissausbrüchen kommen. Es folgen Bauchschmerzen und Durchfall.
Es kann zu Sensibilitätsstörungen an Extremitäten und Schleimhäuten kommen. Komplikationen sind Atemstörungen, Herzrhythmusstörungen und Krampfanfälle.
Wie soll man im Falle einer Vergiftung vorgehen?
Erste Hilfsmassnahmen sind eine reichliche Flüssigkeitszufuhr sowie das Aufsuchen eines Arztes, da es je nach Schwere der Vergiftung auch zum Tod durch Atemstillstand kommen kann.
Sind Alpenrosen auch für Tiere giftig?
Alpenrosen sind auch für Tiere giftig. Vergiftungen an Schafen, Ziegen oder Rindern wurden beobachtet. Im Winter treten oft Vergiftungen bei Wildtieren auf, wenn das Futter durch Frost und Schnee knapp wird.
