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Warum Sie auf Salbei nicht verzichten sollten?

Salbei reduziert sich nicht auf ein Mittel bei Halsschmerzen? Wie gut kennen Sie den Salbei?
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Salbei ist ein mediterranes Heil- und Küchenkraut. Am Bekanntesten ist Salbei wohl, wenn es um Halsschmerzen geht.

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Dann findet er als Kräutertee zum Gurgeln Verwendung.

Doch Salbei kann viel mehr. Aus der Vielzahl seiner Heilwirkungen von schweisshemmend, tonisch, adstringierend, entzündungshemmend, blähungstreibend, antiseptisch bis hin zu antibakteriell und desinfizierend, lassen sich viele auch für die Selbstmedikation nutzen.

Wie wird Salbei als Hausmittel verwendet?

Als Tinktur sind Salbeiblätter hilfreich bei Insektenstichen und Bissen.

Bei Durchfall ist Salbei ebenso als Tee bewährt, wie bei Symptomen der Menopause. Neben Halsschmerzen können auch Mundgeschwüre durch das Gurgeln von Salbeitee gelindert werden.

Da der Salbei auch auf den Kopfbereich, auf Drüsen und Nerven wirkt, ist er hilfreich um Stress besser bewältigen zu können.

Alleine eine Tasse in Ruhe getrunken wirkt oft Wunder, noch mehr mit den wertvollen, beruhigenden Wirkstoffen.

Wichtig ist es jedoch, vor der Verwendung von Salbeiblättern die Verträglichkeit zu testen.

Salbei als Küchenkraut

Als Gewürz gehört er vor allem in die italienische Küche. Er eignet sich zu fast allen Fleischarten von Lamm bis Schwein.

Allerdings harmoniert er ausser mit Rosmarin nur mit Grundgewürzen wie Zwiebel und Knoblauch. Nicht fehlen darf er bei vielen Kalbsgerichten wie dem berühmten Saltimbocca.

Wer Salbei in seinen Garten hat, kann sich glücklich schätzen. So ist er stets zur Hand. Getrocknet erhöht er gar sein Aroma und auch im Winter als Heilkraut und Küchengewürz zur Verfügung.

Wer seine Wirkungen kennt, möchte auf Salbei nicht mehr verzichten.