13.Januar 2010
Alpenrose
Werden Alpenrosen auch in der Homöopathie verwendet?
Kräuter und Blumen der Alpen werden seit Jahrhunderten als Nahrungsmittel und als Heilkraut verwendet. Oftmals wurden gerade die Bergkräuter besonders geschätzt.
Man ging davon aus, dass sie durch die harte Witterung und den oftmals kargen Boden sehr essentiell und ihre Wirkstoffe sehr geballt sind.
Die bekanntesten Bergkräuter sind Enzian, Alpenrose, Edelweiss, Sonnenröschen oder der gelbe und blaue Eisenhut. Viele Alpenkräuter, wie der Alpen-Milchlattich, sind heute in Vergessenheit geraten.
Einst wurde er gegen Entzündungen eingesetzt. Auch zur Förderung der Milchleistung des Viehs wurde er gegeben
Andere Pflanzen der Berge wie die Alpenrose oder der Eisenhut werden als giftig eingestuft.
Doch schon Paracelsus wusste, „Alle Dinge sind Gift und nichts ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“
Beispiel Alpenrose
Ein gutes Beispiel dafür ist die Alpenrose. Beide Arten von Alpenrosen, die rostblättrige Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) wie auch die bewimperte Alpenrose (Rhododendron hirsutum) gelten als Giftpflanzen.
Doch die rostblättrige Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) wird in der Homöopathie verwendet.
Für welche Erkrankungen wird die Alpenrose in der Homöopathie eingesetzt?
Die rostblättrige Alperose kommt überwiegend in einer Höhe von 1'500 – 2'000 m in der gesamten Alpenkette, auch im Appenin, den Pyrenäen und in südkroatischen Gebirgen vor.
Die verwendeten Pflanzenteile der Alpenrose sind die Blätter. Sie enthalten u. a. Rhododendrin (Betulosid), ein Phenylbutanglucosid sowie Triterpene, Acetylandromedol..
In der Homöopathie stecken hinter der Bezeichnung Rhododendron ferrogineum HAB 34, die getrockneten , beblätterten Zweige der rostblättrigen Alpenrose, die gegen Rheuma, Nervenschmerzen und Hodenentzündungen angewendet werden.
Auch in der Volksheilkunde wurde die rostblättrige Alpenrose bei Gicht, Muskelschmerzen und bei rheumatischen Beschwerden beispielsweise angewendet.
Die Kenntnisse über die Inhaltsstoffe für den therapeutischen Einsatz sind heute jedoch nicht ausreichend genug.
Man ging davon aus, dass sie durch die harte Witterung und den oftmals kargen Boden sehr essentiell und ihre Wirkstoffe sehr geballt sind.
Die bekanntesten Bergkräuter sind Enzian, Alpenrose, Edelweiss, Sonnenröschen oder der gelbe und blaue Eisenhut. Viele Alpenkräuter, wie der Alpen-Milchlattich, sind heute in Vergessenheit geraten.
Einst wurde er gegen Entzündungen eingesetzt. Auch zur Förderung der Milchleistung des Viehs wurde er gegeben
Andere Pflanzen der Berge wie die Alpenrose oder der Eisenhut werden als giftig eingestuft.
Doch schon Paracelsus wusste, „Alle Dinge sind Gift und nichts ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“
Beispiel Alpenrose
Ein gutes Beispiel dafür ist die Alpenrose. Beide Arten von Alpenrosen, die rostblättrige Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) wie auch die bewimperte Alpenrose (Rhododendron hirsutum) gelten als Giftpflanzen.
Doch die rostblättrige Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) wird in der Homöopathie verwendet.
Für welche Erkrankungen wird die Alpenrose in der Homöopathie eingesetzt?
Die rostblättrige Alperose kommt überwiegend in einer Höhe von 1'500 – 2'000 m in der gesamten Alpenkette, auch im Appenin, den Pyrenäen und in südkroatischen Gebirgen vor.
Die verwendeten Pflanzenteile der Alpenrose sind die Blätter. Sie enthalten u. a. Rhododendrin (Betulosid), ein Phenylbutanglucosid sowie Triterpene, Acetylandromedol..
In der Homöopathie stecken hinter der Bezeichnung Rhododendron ferrogineum HAB 34, die getrockneten , beblätterten Zweige der rostblättrigen Alpenrose, die gegen Rheuma, Nervenschmerzen und Hodenentzündungen angewendet werden.
Auch in der Volksheilkunde wurde die rostblättrige Alpenrose bei Gicht, Muskelschmerzen und bei rheumatischen Beschwerden beispielsweise angewendet.
Die Kenntnisse über die Inhaltsstoffe für den therapeutischen Einsatz sind heute jedoch nicht ausreichend genug.
