13.Dezember 2010
Archange
Kennen Sie das Schutzengel-Museum?
Das Schutzengel-Museum auf dem Engelsberg im Kreis Karlsruhe beherbergt eine besondere Sammlung an Engeln, Schutzengeln und Schutzwesen.
Sie werden in den verschiedensten Formen dargestellt. Am 2. Oktober, dem Tag der Schutzengel, wurde das Museum vor vier Jahren eröffnet.
Fündig wird man hier, wenn man nach kitschig-bunten Schutzengeln sucht. Doch das ist nur ein Teil der Ausstellung.
Konzept des Museums ist der interreligiöse Dialog.
Denn Schutzwesen, wie Engel und Schutzengel gibt es überall auf der Welt, in Religionen, anderen Kulturen und Philosophien.
Der Glaube an eine höhere, transzendente Wirklichkeit ist weit verbreitet.
Schutzwesen und Engel
Schon in vorchristlicher Zeit gab es den Daimon, ein begleitendes Schutzwesen.
Alte Kulturen wie die Germanen kannten die Fylgien. Dabei handelte es sich um Folgegeister, die von Geburt an Begleiter waren.
Garuda, ist ein geflügeltes Schutzwesen der indischen Mythologie, halb Mensch halb Adler.
Den römischen Schutzwesen für das Haus, den Laren und Penaten, wurden Altäre errichtet.
Ähnliche Hausaltare finden sich bei den Hindus und Buddhisten.
Kachina-Figuren schützen die Hopi-Indianer. Im Schamanismus sind Krafttiere bekannt, die auch eine schützende Funktion haben.
Im Islam finden sich ebenso Engelsgestalten.
Da die bildliche Darstellung verpönt ist, finden sich für die Darstellung kunstvoll gestaltete islamische Suren mit denen Schutzengel beschrieben werden.
Das Schutzengel-Museum bietet einen informativen Überblick über Schutzwesen und Schutzengel, die bis in die heutige Zeit aktuell sind.
Während Kriegszeiten oder Umbruchphasen erlebten Schutzengel und andere Schutzwesen immer wieder eine Phase der Hochkonjunktur.
Doch auch heute glauben viele Menschen an Engel oder fühlen sich sicher, wenn sie etwa von einem Mineralienengel begleitet werden.
Auch wenn im Schutzengel-Museum viele Engelsdarstellungen zu besichtigen sind, wohnen werden sie wohl wo anders.
Sie werden in den verschiedensten Formen dargestellt. Am 2. Oktober, dem Tag der Schutzengel, wurde das Museum vor vier Jahren eröffnet.
Fündig wird man hier, wenn man nach kitschig-bunten Schutzengeln sucht. Doch das ist nur ein Teil der Ausstellung.
Konzept des Museums ist der interreligiöse Dialog.
Denn Schutzwesen, wie Engel und Schutzengel gibt es überall auf der Welt, in Religionen, anderen Kulturen und Philosophien.
Der Glaube an eine höhere, transzendente Wirklichkeit ist weit verbreitet.
Schutzwesen und Engel
Schon in vorchristlicher Zeit gab es den Daimon, ein begleitendes Schutzwesen.
Alte Kulturen wie die Germanen kannten die Fylgien. Dabei handelte es sich um Folgegeister, die von Geburt an Begleiter waren.
Garuda, ist ein geflügeltes Schutzwesen der indischen Mythologie, halb Mensch halb Adler.
Den römischen Schutzwesen für das Haus, den Laren und Penaten, wurden Altäre errichtet.
Ähnliche Hausaltare finden sich bei den Hindus und Buddhisten.
Kachina-Figuren schützen die Hopi-Indianer. Im Schamanismus sind Krafttiere bekannt, die auch eine schützende Funktion haben.
Im Islam finden sich ebenso Engelsgestalten.
Da die bildliche Darstellung verpönt ist, finden sich für die Darstellung kunstvoll gestaltete islamische Suren mit denen Schutzengel beschrieben werden.
Das Schutzengel-Museum bietet einen informativen Überblick über Schutzwesen und Schutzengel, die bis in die heutige Zeit aktuell sind.
Während Kriegszeiten oder Umbruchphasen erlebten Schutzengel und andere Schutzwesen immer wieder eine Phase der Hochkonjunktur.
Doch auch heute glauben viele Menschen an Engel oder fühlen sich sicher, wenn sie etwa von einem Mineralienengel begleitet werden.
Auch wenn im Schutzengel-Museum viele Engelsdarstellungen zu besichtigen sind, wohnen werden sie wohl wo anders.