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Break Even

london pride break evenStudierende der Winterthurer Hochschule (ZHW) haben ein englisches Pub gegründet, welches sie selbständig führten. Im Projekt sollten Management und Marketing in der Praxis geübt werden. Im Wintersemester 2007/08 wurde das „Break Even“ auch Wahlfach.
Wie kommt man auf so eine Idee?

Reisen bildet und gibt neue Ideen. So war das auch mit dem "Break Even" Pub. Auf einer Reise nach England mit den Studierenden wurde eine Brauerei besichtigt.

Das muss wohl der inspirierende Zündfunke gewesen  sein.

Wieder zurück im Studienalltag erarbeiteten zwei Studenten eine Machbarkeitsstudie und einen Businessplan.

So wurde das im Studium theoretisch Erarbeitete in die Praxis allmählich umgesetzt.

Das Gründerteam, welches aus  sechs Studierenden der Wirtschaft, der Architektur und der Linguistik bestand, setzten die Idee neben dem Studium um.

Wie es sich gehört wurde auch eine Aktiengesellschaft gegründet und ein Bankkredit aufgenommen.

Die  Aktionäre waren zu einem Drittel Studierende, der Rest Angestellte, Dozierende der ZHW , Unternehmer und Vereine aus Winterthur.

Ein Pub mit Typisch englischer Atmosphäre

Der Name „Break Even“ entstammte wohl aus dem Denken der Wirtschaftsstudenten.

Trotz des „trockenen“ Namens entwickelte sich mit seiner typisch englischen Pub-Atmosphäre  ein zusätzlicher Farbtupfer im Winterthurer Bar-Angebot.

Bier ist Bier?

Wie es sich für ein Pub gehört, musste natürlich ein gutes Englisches Bier in den Schankraum.

Am Eröffnungstag gab es etwas ganz spezielles, das unpasteurisierte «London Pride».

Dieses Bier muss schnell getrunken werden, weil nicht pasteurisiert ist und deshalb schnell verdirbt.

Das Ziel war, einen Umsatz von 500'000 CHF im Jahr zu erreichen.