19.Mai 2009
Cybeer
Die Geschichte des Pils
Das Pils stammt aus dem böhmischen Pilsen, wo Bier ursprünglich „obergärig“ gebraut wurde.
Doch diese Biersorten wollten den Pilsenern nicht mehr so recht schmecken.
Die Qualität liess zu wünschen übrig und die Haltbarkeit war schwierig.
So passierte es, dass der damalige Magistrat 36 Fässer des ungeniessbar gewordenen Biers öffentlich ausschütten liess.
Die Bürger, die eine Berechtigung zum Bierbrauen besassen, erwägten zuerst eine neue Brauerei zu bauen.
Zu diesem Zeitpunkt, Mitte des 19. Jahrhunderts, hörten sie vom bayrischen Bier.
Gemeint war damals das untergärige Bier, das zuerst in Bayern gebraut wurde und sich von dort aus ausbreitete.
Kurz entschlossen entstand nicht nur eine neue Brauerei sondern wurde auch ein bayerischer Braumeister angestellt, die als Meister ihres Fachs galten.
Sie engagierten den, aus dem niederbayerischen Vilshofen stammenden Josef Groll, der im Oktober 1842 das erste untergärige Bier braute.
Im folgenden Monat wurde das neue, untergärige Bier, nach bayerischer Art, zum ersten Mal ausgeschenkt.
Das neue Bier wurde von der Bevölkerung begeistert angenommen.
Doch das war dem bayerischen Bierbrauer nicht genug.
Er veränderte die Zutaten. Statt des damals gebräuchlichen dunklen Malzes, gab er ein helles Malz zu sowie reichlich Saazer Aromahopfen.
Ein neues Bier war geboren.
Das neue Bier fand rasch viele Liebhaber weit über das Pilsener Gebiet hinaus.
Heute steht dieses Bier, als Pils oder Pilsener bezeichnet, für eine eigene Biersorte mit einer hellen Farbe und einer besonderen Hopfennote.
Noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts brauten bayerische Braumeister das bekannte Pilsener.
Aus der Herkunftsbezeichnung „Pilsener Bier“ wurde bald eine Typenbezeichnung für ein blondes, stark hopfenbetontes Bier.
Nach kurzer Zeit wurde es auch in anderen böhmischen Braustätten, nördlich des Erzgebirges sowie im Vogtland gebraut.
Durch den Ausbau der Eisenbahnstrecken wurde das „Helle“ in ganz Deutschland geliefert.
Bereits zur Jahrhundertwende war „Pils“ ein gängiger Begriff für helle, stark gehopfte Biere.
Doch diese Biersorten wollten den Pilsenern nicht mehr so recht schmecken.
Die Qualität liess zu wünschen übrig und die Haltbarkeit war schwierig.
So passierte es, dass der damalige Magistrat 36 Fässer des ungeniessbar gewordenen Biers öffentlich ausschütten liess.
Die Bürger, die eine Berechtigung zum Bierbrauen besassen, erwägten zuerst eine neue Brauerei zu bauen.
Zu diesem Zeitpunkt, Mitte des 19. Jahrhunderts, hörten sie vom bayrischen Bier.
Gemeint war damals das untergärige Bier, das zuerst in Bayern gebraut wurde und sich von dort aus ausbreitete.
Kurz entschlossen entstand nicht nur eine neue Brauerei sondern wurde auch ein bayerischer Braumeister angestellt, die als Meister ihres Fachs galten.
Sie engagierten den, aus dem niederbayerischen Vilshofen stammenden Josef Groll, der im Oktober 1842 das erste untergärige Bier braute.
Im folgenden Monat wurde das neue, untergärige Bier, nach bayerischer Art, zum ersten Mal ausgeschenkt.
Das neue Bier wurde von der Bevölkerung begeistert angenommen.
Doch das war dem bayerischen Bierbrauer nicht genug.
Er veränderte die Zutaten. Statt des damals gebräuchlichen dunklen Malzes, gab er ein helles Malz zu sowie reichlich Saazer Aromahopfen.
Ein neues Bier war geboren.
Das neue Bier fand rasch viele Liebhaber weit über das Pilsener Gebiet hinaus.
Heute steht dieses Bier, als Pils oder Pilsener bezeichnet, für eine eigene Biersorte mit einer hellen Farbe und einer besonderen Hopfennote.
Noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts brauten bayerische Braumeister das bekannte Pilsener.
Aus der Herkunftsbezeichnung „Pilsener Bier“ wurde bald eine Typenbezeichnung für ein blondes, stark hopfenbetontes Bier.
Nach kurzer Zeit wurde es auch in anderen böhmischen Braustätten, nördlich des Erzgebirges sowie im Vogtland gebraut.
Durch den Ausbau der Eisenbahnstrecken wurde das „Helle“ in ganz Deutschland geliefert.
Bereits zur Jahrhundertwende war „Pils“ ein gängiger Begriff für helle, stark gehopfte Biere.
Obergärig war die erste Form der Bierbrauerei. Auch in Pilsen wurde so
Bier gebraut. Diesem Bier überdrüssig, wurde nach einer neuen Form der
Bierherstellung gesucht, zum Glück für die Liebhaber eines frischen,
kühlen Pilsener. Wie aber kam das Bier zu seinem Namen und was genau
ist ein Pils?