05.April 2010
Cybeer
Wird das Bier neu erfunden?
Besonders in Bayern gibt es eine beachtliche Anzahl an kleinen Privatbrauereien.
In Zeiten von grossen Braukonzernen und einem zurück gehenden Absatz müssen kleine Brauereinen flexibel und kreativ sein und das Bier neue erfinden, denn seit Mitte der 90er Jahre ist der Bierabsatz allgemein rückläufig.
Einst war die Fastenzeit eine gute Biersaison nicht nur im traditionellen Bayern.
Doch vom deutschen Starkbier für die Fastenzeit kann heute ein Brauer nicht mehr existieren. Vor allen in Bayern müssen sich die kleinen Brauereien etwas einfallen lassen.
Gemeint sind 631 existierende bayerische Brauer. Viele kleine Brauereien haben nun zu unkonventionellen aber erfolgreichen Entscheidungen gegriffen.
Was heisst Kreativität am Sudkessel?
Zum einen gilt es den Geschmack des Bieres an seine Trinker anzupassen.
Heute schätzen Biertrinker weniger einen betonten Hopfengeschmack als eine Feinabstimmung zwischen Gerste und Hopfen.
Mild, leicht und süffig im Verein mit dem Reinheitsgebot sind Zugpferde wie auch Nachhaltigkeit und Regionalität für eine kleine Brauerei nahe München.
Eine andere Form der Kreativität ist der Wandel zu einem natürlichen, alkoholfreien, kalorienreduzierten, vitaminhaltigen und isotonischen Bier. Gelungen ist dies einer fränkischen Brauerei.
Denn neben dem Weinanbau hat Franken mit 272 eigenständigen Brauereien die weltweit höchste Brauereidichte.
Das fränkische, alkoholfreie Weizen hat alle Erwartungen übertroffen und zeigt die gestiegene Nachfrage nach hochwertigen alkoholfreiem Bier.
Kreativ kann auch die Veränderung der Flaschengrösse sein.
Im schwäbischen Teil von Bayern brachte der Lösch-Zwerg, eine 0,3-Liter-Bierflasche mit Zippverschluss die gewünschte Nachfrage und macht damit auch Bier zum Lifestyleobjekt.
In Zeiten von grossen Braukonzernen und einem zurück gehenden Absatz müssen kleine Brauereinen flexibel und kreativ sein und das Bier neue erfinden, denn seit Mitte der 90er Jahre ist der Bierabsatz allgemein rückläufig.
Einst war die Fastenzeit eine gute Biersaison nicht nur im traditionellen Bayern.
Doch vom deutschen Starkbier für die Fastenzeit kann heute ein Brauer nicht mehr existieren. Vor allen in Bayern müssen sich die kleinen Brauereien etwas einfallen lassen.
Gemeint sind 631 existierende bayerische Brauer. Viele kleine Brauereien haben nun zu unkonventionellen aber erfolgreichen Entscheidungen gegriffen.
Was heisst Kreativität am Sudkessel?
Zum einen gilt es den Geschmack des Bieres an seine Trinker anzupassen.
Heute schätzen Biertrinker weniger einen betonten Hopfengeschmack als eine Feinabstimmung zwischen Gerste und Hopfen.
Mild, leicht und süffig im Verein mit dem Reinheitsgebot sind Zugpferde wie auch Nachhaltigkeit und Regionalität für eine kleine Brauerei nahe München.
Eine andere Form der Kreativität ist der Wandel zu einem natürlichen, alkoholfreien, kalorienreduzierten, vitaminhaltigen und isotonischen Bier. Gelungen ist dies einer fränkischen Brauerei.
Denn neben dem Weinanbau hat Franken mit 272 eigenständigen Brauereien die weltweit höchste Brauereidichte.
Das fränkische, alkoholfreie Weizen hat alle Erwartungen übertroffen und zeigt die gestiegene Nachfrage nach hochwertigen alkoholfreiem Bier.
Kreativ kann auch die Veränderung der Flaschengrösse sein.
Im schwäbischen Teil von Bayern brachte der Lösch-Zwerg, eine 0,3-Liter-Bierflasche mit Zippverschluss die gewünschte Nachfrage und macht damit auch Bier zum Lifestyleobjekt.
David gegen Goliath heisst es auch bei kleineren Brauerein im Kampf um Absatzmärkte und grosse Braukonzerne. Da hilft nur Findigkeit. Was ist Kreativität beim Bierbrauen?