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W.H.O.: DISASTER REDUCTION PLANS: ISDR: UNITED NATIONS

UN-Organisationen haben davor gewarnt, dass die Tragödien, welche sich in Asien ereigneten die dringende Notwendigkeit von Maßnahmen zum besseren Schutz der Krankenhäuser von Naturkatastrophen unterstreichen.

Jonathan Abrahams, WHO Health Action in Crises sagt:
In den jüngsten Katastrophen in Asien wurden mehr als 300 medizinischen Einrichtungen beschädigt oder zerstört.

Dies bedeutet, dass die Gesundheitsversorgung vieler Gemeinden nicht verfügbar ist.

Das Ausmass des menschliches Leid wird noch verstärkt, wenn auch die Leute, welche die Rettungsdienste organisieren sekbst unter den Opfern sind.

Mehrere Länder in Lateinamerika und der Karibik haben bereits die Sicherheit ihrer Gesundheitseinrichtungen und Prioritäten für Verbesserungen gesetzt.

Ein Krankenhaus Safety Index wurde nun für viele Einrichtungen in Bolivien, Ecuador und Peru und in anderen Teilen der Welt, wie Oman, Sudan und Tadschikistan angewendet.

Hunderte von Angehörigen der Gesundheitsberufe weltweit wurden in Notfallbereitschaft ausgebildet.

Doch nach einer jüngsten WHO-Studie haben nur 50 Prozent aller Länder Gesundheitswesen ein Mittelzuweisung für Risikominderung und die Notfallplanung.