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Europäische Studie über die höchsten Handy-Tarife angefertigt

Handy-Tarife sind ein lästiges Thema, ebenso wie die Suche nach dem günstigsten Tarif. In einigen Ländern Europas sind sie jedoch durchaus akzeptabel. Wer zahlt die höchsten Tarife? Für den einen sind Handys aus beruflichen Gründen eine Pflicht, für andere sind sie praktisch, für wieder andere sind sie Spielzeug und beinahe Droge. Ob aus Pflicht oder als Natel-Süchtiger, um die Handy Tarife kommt niemand herum.
Für eine europäische Studie wurden Viel-Telefonierer, das Mittelfeld, wie auch diejenigen die wenig telefonieren verglichen, ausgehend von Kundenabonnements der drei grössten Anbieter aus 19 europäischen Ländern.  Prepaid-Nutzung wurde dabei nicht berücksichtigt.

In Europa werden anhand der Studie eindeutig die Schweizer Handy-Kunden überdurchschnittlich zur Kasse gebeten. Vor allen Wenig-Telefonierer und durchschnittliche Telefonierer werden in der Schweiz zur Kasse gebeten.

Laut der europäischen Studie zahlt ein sparsamer Natel-Nutzer in der Schweiz monatlich 38,83 Euro. Handynutzer Im europäischen Durchschnitt zahlen  24,98 Euro.

Bei der durchschnittlichen Handynutzung schneiden die Schweizer Handytarife noch schlechter ab. Stolze 69,76 Euro zahlen die Schweizer.

Ebenfalls teuer sind hier auch die Handytarife in Italien und Frankreich.

Bei den Viel-Telefonierern werden hingegen die italienischen Handynutzer zur Kasse gebeten, gefolgt von den griechischen und den Schweizern an dritter Stelle.

Bereits im Juli dieses Jahres hatte das Schweizer Bundesamt für Kommunikation die überteuerten Handytarife kritisiert.

Kein Wunder also, dass es laut europäischen Studien an der Länder gibt, die dafür Spitzenreiter in der Handynutzung sind. Ganz vorne sind die Franzosen, gefolgt von den Dänen und den Briten.

Handytarif Wikipedia