06.Juli 2009
Europäische Studien
Led – Ein neues Licht für die Europäische Union
Das Licht der Glühlampe erlischt bald und ihre Stunden sind gezählt. Energiesparlampen und Led-Technik sind dabei die Nachfolge anzutreten. Für die Hersteller der Led-Technologie hat ein Wettbewerb um die besten Technologien begonnen.
Ab 2015 gibt es nur noch Led und Energiesparlampen in Europa
Auch wenn wir der Glühlampe danken müssen, denn mit ihr hat das moderne Zeitalter auch in Privathaushalten begonnen.
Mit dem Entschluss bis zum Jahr 2015 auch der letzten Glühlampe das Licht auszublasen, folgt die EU auch Empfehlungen europäischer Studien, die den hohen Energieverbrauch und somit die Umweltbelastung durch die Glühbirne belegen.
Am Beispiel Österreich zeigt sich, dass sich die Verwendung neuer Beleuchtungstechniken auch für den Geldbeutel privater Haushalte rechnet.
Derzeit sind dort von 66 Millionen Glühlampen im Vergleich, erst acht Millionen Energiesparlampen in Verwendung.
Ein durchschnittlicher Haushalt, der 15 Glühlampen verwendet, könnte mit einer Stromspar-Variante 100 Euro an Stromkosten pro Jahr einsparen.
Stromsparvarianten wären in erster Linie Energiesparlampen und die LED-Technologie.
Doch der Verbraucher ist bequem. Ein Umstieg muss bequem sein, so dass nur die Glühlampe aus der Fassung geschraubt und gegen eine andere ausgetauscht wird.
Auch die Mehrkosten, obgleich sie sich auf Jahre hin rentieren sind auf freiwilliger Basis schwierig.
Ab 2015 werden die gesamt Glühbirnen vom Markt genommen bzw. dürfen nicht mehr angeboten, noch verkauft werden.
Bei den Herstellern der neuen Beleuchtungstechnologien läuft die Entwicklung auf Hochdruck um die neuen Technologien zu perfektionieren und sie bereit für die Massenproduktion zu machen.
In der neuen LED-Technologie steckt das höchste Potential.
Gleichzeitig besteht hier noch am meisten Entwicklungsbedarf.
Doch schon heute ist sie viel versprechend und wird vielseitig eingesetzt.
Ab 2015 gibt es nur noch Led und Energiesparlampen in Europa
Auch wenn wir der Glühlampe danken müssen, denn mit ihr hat das moderne Zeitalter auch in Privathaushalten begonnen.
Mit dem Entschluss bis zum Jahr 2015 auch der letzten Glühlampe das Licht auszublasen, folgt die EU auch Empfehlungen europäischer Studien, die den hohen Energieverbrauch und somit die Umweltbelastung durch die Glühbirne belegen.
Am Beispiel Österreich zeigt sich, dass sich die Verwendung neuer Beleuchtungstechniken auch für den Geldbeutel privater Haushalte rechnet.
Derzeit sind dort von 66 Millionen Glühlampen im Vergleich, erst acht Millionen Energiesparlampen in Verwendung.
Ein durchschnittlicher Haushalt, der 15 Glühlampen verwendet, könnte mit einer Stromspar-Variante 100 Euro an Stromkosten pro Jahr einsparen.
Stromsparvarianten wären in erster Linie Energiesparlampen und die LED-Technologie.
Doch der Verbraucher ist bequem. Ein Umstieg muss bequem sein, so dass nur die Glühlampe aus der Fassung geschraubt und gegen eine andere ausgetauscht wird.
Auch die Mehrkosten, obgleich sie sich auf Jahre hin rentieren sind auf freiwilliger Basis schwierig.
Ab 2015 werden die gesamt Glühbirnen vom Markt genommen bzw. dürfen nicht mehr angeboten, noch verkauft werden.
Bei den Herstellern der neuen Beleuchtungstechnologien läuft die Entwicklung auf Hochdruck um die neuen Technologien zu perfektionieren und sie bereit für die Massenproduktion zu machen.
In der neuen LED-Technologie steckt das höchste Potential.
Gleichzeitig besteht hier noch am meisten Entwicklungsbedarf.
Doch schon heute ist sie viel versprechend und wird vielseitig eingesetzt.