19.Januar 2010
Europäische Studien
Welche Handlungsspielräume hat die Schweizer Souveränität?
Die Schweiz ist bekannt für ihre staatliche Souveränität. Ihre Geschichte ist davon geprägt.
Doch in Zeiten von Globalisierung, wo Länder sich stärker annähern, stärker vernetzt werden, in wirtschaftlicher Sicht wie auch über internationale wie auch supranationale Organisationen, durch die steigende Zahl von Staatsverträgen, werden jedoch auch immer mehr Abhängigkeiten geschaffen.
Für die Schweiz bedeutet dies, dass sich die aussenpolitische wie auch die wirtschaftspolitische Situation für sie verändert.
Konfrontiert wird das traditionelle Souveränitätsverständnis durch grosse Länder wie beispielsweise die USA, die einen wirtschaftlichen Druck ausüben, den autonomen Nachvollzug von EU-Recht, graue oder schwarze Listen der OECD und internationales Recht, dass stark im Wachsen begriffen ist.
Aus dieser Situation erwachsen viele Fragen.
Einen Überblick bietet das 18. Europa Forum Luzern. In Zusammenarbeit mit Avenir Suisse werden erkennbare Trends im weltpolitischen System aufgezeigt, die Einfluss auf staatliche Souveränität nehmen oder die nationale Interessen beeinflussen.
Die aktuelle Lage der Schweizer Souveränität wird auf dieser Basis beleuchtet. Bestimmte Politikbereiche wie Energie, Sicherheit und Menschenrechte sowie Währung und Steuern werden ausgeleuchtet.
Ziel ist es Handlungsspielräume für die Zukunft, für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, daraus abzuleiten.
Informationen:
www.europa-forum-luzern.ch/tagungs-konzept_2010.pdf
Doch in Zeiten von Globalisierung, wo Länder sich stärker annähern, stärker vernetzt werden, in wirtschaftlicher Sicht wie auch über internationale wie auch supranationale Organisationen, durch die steigende Zahl von Staatsverträgen, werden jedoch auch immer mehr Abhängigkeiten geschaffen.
Für die Schweiz bedeutet dies, dass sich die aussenpolitische wie auch die wirtschaftspolitische Situation für sie verändert.
Konfrontiert wird das traditionelle Souveränitätsverständnis durch grosse Länder wie beispielsweise die USA, die einen wirtschaftlichen Druck ausüben, den autonomen Nachvollzug von EU-Recht, graue oder schwarze Listen der OECD und internationales Recht, dass stark im Wachsen begriffen ist.
Aus dieser Situation erwachsen viele Fragen.
- Muss die traditionelle Souveränität grundsätzlich überdacht werden?
- Wie lassen sich die Schweizer Interessen, politisch wie auch wirtschaftlich auch in Zukunft optimal wahren?
- Wie können wir unsere staatliche Eigenständigkeit, bzw. nach welchen Prinzipien können wir diese neu definieren?
Einen Überblick bietet das 18. Europa Forum Luzern. In Zusammenarbeit mit Avenir Suisse werden erkennbare Trends im weltpolitischen System aufgezeigt, die Einfluss auf staatliche Souveränität nehmen oder die nationale Interessen beeinflussen.
Die aktuelle Lage der Schweizer Souveränität wird auf dieser Basis beleuchtet. Bestimmte Politikbereiche wie Energie, Sicherheit und Menschenrechte sowie Währung und Steuern werden ausgeleuchtet.
Ziel ist es Handlungsspielräume für die Zukunft, für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, daraus abzuleiten.
18.
internationales Europa Forum Luzern vom
26. April 2010
Informationen:
www.europa-forum-luzern.ch/tagungs-konzept_2010.pdf
Volksdemokratie, Föderalismus und staatliche Souveränität sind Teil der Schweizer Geschichte. Wie wirkt sich die Globalisierung auf diese Schweizer Stellenwerte aus? 18. internat. Europa Forum Luzern vom 26. April 2010 Alleingang – Einordnung – Unterordnung?