15.November 2011
Foodsecurity
Die Distel - stachelig aber gesund
Für Landwirte sind sie eine Last, denn auf Ackerland machen sich Disteln gerne breit, wenn es nicht regelmässig bearbeitet wird.
Doch den Disteln wird Unrecht getan. Denn mancherorts werden sie zur Käseherstellung, wie in Portugal, oder als Viehfutter für Gänse, Schweine und Esel verwendet.
Die Samen der Ackerwegdistel können als Vogelsamen verwendet werden und aus der Asche aller Distelarten wird feinstes, weisses Glas hergestellt.
Für die Malerei wird aus den Samen ein wertvolles Öl gewonnen.
Damit erscheint die Distel nicht mehr unnütz und schon gar nicht als Unkraut. Und in verschiedenen Distelarten steckt noch mehr, denn sie haben Heilwirkungen.
Wer sich über den Piekser eines Distelstachels ärgert, kann gleich einen Disteltee zur Entspannung trinken!
Welche Heilwirkungen haben Disteln?
In der Pflanzenheilkunde ist vor allem die Mariendistel bekannt. Ihre Hauptwirkungen sind Leber- und Gallenbeschwerden zu lindern.
Weniger bekannt ist die Benediktendistel, auch Bitterdistel genannt, die ebenfalls besonders auf den Verdauungsbereich positiv wirkt.
Nicht vergessen darf die Artischocke werden, die Schlemmerfreunden gut bekannt ist. Neben ihrem Genuss regt sie die Fettverdauung an.
Eine Verwandte der Artischocke, die Wilde Artischocke wird derzeit auf ihre Heilwirkungen hin untersucht.
Portugiesische Wissenschaftler vermuten, dass Ihre Inhaltsstoffe zwei seltene Krebsarten in Brust und Leber heilen können. Sie Untersuchungen stehen jedoch noch am Anfang.
Doch den Disteln wird Unrecht getan. Denn mancherorts werden sie zur Käseherstellung, wie in Portugal, oder als Viehfutter für Gänse, Schweine und Esel verwendet.
Die Samen der Ackerwegdistel können als Vogelsamen verwendet werden und aus der Asche aller Distelarten wird feinstes, weisses Glas hergestellt.
Für die Malerei wird aus den Samen ein wertvolles Öl gewonnen.
Damit erscheint die Distel nicht mehr unnütz und schon gar nicht als Unkraut. Und in verschiedenen Distelarten steckt noch mehr, denn sie haben Heilwirkungen.
Wer sich über den Piekser eines Distelstachels ärgert, kann gleich einen Disteltee zur Entspannung trinken!
Welche Heilwirkungen haben Disteln?
In der Pflanzenheilkunde ist vor allem die Mariendistel bekannt. Ihre Hauptwirkungen sind Leber- und Gallenbeschwerden zu lindern.
Weniger bekannt ist die Benediktendistel, auch Bitterdistel genannt, die ebenfalls besonders auf den Verdauungsbereich positiv wirkt.
Nicht vergessen darf die Artischocke werden, die Schlemmerfreunden gut bekannt ist. Neben ihrem Genuss regt sie die Fettverdauung an.
Eine Verwandte der Artischocke, die Wilde Artischocke wird derzeit auf ihre Heilwirkungen hin untersucht.
Portugiesische Wissenschaftler vermuten, dass Ihre Inhaltsstoffe zwei seltene Krebsarten in Brust und Leber heilen können. Sie Untersuchungen stehen jedoch noch am Anfang.