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Kanadische Initiative zur Food Security

Bereits im vergangenen Herbst wurde Kanadas Initiative zur Nahrungssicherheit vorgestellt Damit erfüllt Kanada seine Zusagen vom G8-Gipfel 2009.
Es ist ein erster und wichtiger Schritt. Im Oktober wurde von Beverly Oda, der kanadischen Ministerin für internationale Zusammenarbeit, die Nahrungssicherheitsstrategie vorgestellt, die Kanada zu einer seiner Prioritäten gemacht hat.

Die Pläne zur Nahrungssicherheit wurden von der Entwicklungsagentur CIDA entworfen.

Die Strategie für die Nahrungssicherheit soll Initiativen in Angriff nehmen, die nachhaltig und wirkungsvoll sind, Nahrungsmittelkrisen überstehen, gegen Wirtschaftskrisen gewappnet sind und auch den Klimawandel berücksichtigen.

Drei Wege für die Nahrungssicherheit


Die kanadische Ministerin stellte drei Wege vor. Zentrale Themen sind dabei Nährstoffe, Landwirtschaft und Forschung, die die Basis einer langfristigen, nutzbringenden Entwicklung sind.

In Zusammenarbeit mit den Entwicklungsländern, wie beispielsweise mit den dort ansässigen Kleinbauern sollen kurz-, mittel- und langfristige Projekte entwickelt werden.

Dabei geht es um eine Verringerung, wenn nicht Eliminierung der Nahrungsmittelknappheit, wie auch die Überwindung von Marktschranken und eine Überwindung des geringen Landwirtschaftsertrag vieler Kleinbauern.

Im vergangenen Jahr wurde von der kanadischen Ministerin für internationale Zusammenarbeit auch ein neuer Forschungsfond zur Nahrungsmittelsicherheit vorgestellt.
Der Canadian International Food Security (CIFS) Research Fund mit einem Volumen von 62 Mio. $.

Der Fond soll über CIDA und dem Internationalen Zentrum für Entwicklungsforschung die Arbeit der Nahrungsmittelsicherheit kanadischer Organisationen und Organisationen aus Entwicklungsländer unterstützen.