21.März 2011
Gesundheit
Offline in der Fastenzeit
Fastentage oder -wochen sind aktueller denn je. In vielen Kulturen und Religionen finden sich die Tage des Verzichts.
Auch immer mehr nichtreligiöse Menschen entscheiden sich für Fasten, den Verzicht auf Genussmittel oder mit einem temporären Verzicht von Fernseher oder Internet für eine Auszeit der Reizüberflutung.
Mittlerweile unterstützen viele Veranstalter diesen Trend zum Gesundheitsurlaub. Fasten wie das traditionelle Heilfasten, Saftfasten, Teefasten oder Wasserfasten werden zu Hauf angeboten.
Doch auch der Verzicht im Alltag ist attraktiv geworden.
Immer mehr Menschen verzichten in der Fastenzeit, den vierzig Tagen zwischen Faschingsdienstag und dem Osterfest, auf Genussmittel oder Reizüberflutung.
Wer verzichtet verspricht sich oder hat bereits die Erfahrung gemacht, dass er seiner Gesundheit etwas Gutes getan hat oder sein Innenleben wieder harmonischer läuft.
Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, auf was die Deutschen verzichten würden.
Was steht auf der Verzicht-Liste ganz oben?
Ganz oben auf der Liste steht der Alkohol. 78 % der Deutschen würden während einer Fastenzeit auf Alkohol verzichten.
Auf Rang zwei befinden sich Süssigkeiten, gefolgt von Rauchen und Fleisch.
An fünfter Stelle befindet sich der Verzicht auf Fernsehen. 28 % gaben den Verzicht auf Internet und Computer an.
Die Studie belegt zudem, dass immer mehr Menschen während der Fastenzeit bewusst auf etwas verzichten um Körper oder Seele, vielleicht auch Beidem etwas Gutes zu tun.
Auch immer mehr nichtreligiöse Menschen entscheiden sich für Fasten, den Verzicht auf Genussmittel oder mit einem temporären Verzicht von Fernseher oder Internet für eine Auszeit der Reizüberflutung.
Mittlerweile unterstützen viele Veranstalter diesen Trend zum Gesundheitsurlaub. Fasten wie das traditionelle Heilfasten, Saftfasten, Teefasten oder Wasserfasten werden zu Hauf angeboten.
Doch auch der Verzicht im Alltag ist attraktiv geworden.
Immer mehr Menschen verzichten in der Fastenzeit, den vierzig Tagen zwischen Faschingsdienstag und dem Osterfest, auf Genussmittel oder Reizüberflutung.
Wer verzichtet verspricht sich oder hat bereits die Erfahrung gemacht, dass er seiner Gesundheit etwas Gutes getan hat oder sein Innenleben wieder harmonischer läuft.
Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, auf was die Deutschen verzichten würden.
Was steht auf der Verzicht-Liste ganz oben?
Ganz oben auf der Liste steht der Alkohol. 78 % der Deutschen würden während einer Fastenzeit auf Alkohol verzichten.
Auf Rang zwei befinden sich Süssigkeiten, gefolgt von Rauchen und Fleisch.
An fünfter Stelle befindet sich der Verzicht auf Fernsehen. 28 % gaben den Verzicht auf Internet und Computer an.
Die Studie belegt zudem, dass immer mehr Menschen während der Fastenzeit bewusst auf etwas verzichten um Körper oder Seele, vielleicht auch Beidem etwas Gutes zu tun.