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Wie und wann sollte ich nach der Schwangerschaft abnehmen?

Viele junge Mütter haben nach der Geburt mit vielen überflüssigen Pfunden zu kämpfen. Wann und wie sollten Sie abnehmen?
Das Baby ist da, doch ein paar Pfunde sind noch zurück geblieben. Viele Mütter haben nach der Geburt ein paar Pfunde zu viel.

Nachgewiesenermassen haben es stillende Mütter leichter, wenn sie sechs und mehr Monate stillen,  wieder zu ihrer Normalfigur zurück zu finden.

Die Milchproduktion wie auch das Stillen fordert ein Übriges, und die Fettpolster schwinden auf natürliche Weise.

Was aber, wenn Frauen sich entscheiden nicht zu stillen oder nicht so lange und nach der Geburt ein paar Pfunde zu viel haben?

Wann kann ich mit einer Diät beginnen?

Nach der Geburt hat sich der Alltag für die jungen Mütter komplett verändert.

Der Nachwuchs kann den Alltag völlig auf den Kopf stellen und Stress bringen, bis die kleine Familie ihren Rhythmus gefunden hat.

Es ist also wichtig, zuerst einmal einen Alltagsrhythmus zu finden, denn Stress kann auch Übergewicht fördern.

Wichtig ist es jedoch mit einer gesunden, ausgewogenen Diät innerhalb der ersten sechs bis 12 Monate zu beginnen, um langfristige Gewichtsprobleme zu vermeiden.

Frauen die stillen, sollten zuerst abstillen, bevor sie mit dem Abnehmen beginnen.

Aktivitäten im Alltag

Neben einer gesunden Diät ist es aber auch wichtig, sich aktiv zu betätigen. Das heisst Bewegung im Alltag, wie auch Sport.

Viele Mütter sind jedoch am Abend so erschöpft, dass es viel Motivation benötigt, sich noch etwas zu bewegen oder gar Sport zu treiben.

Vielleicht schauen Sie sich ein Bild an, als Sie mit Ihrer Figur noch zufrieden waren und motivieren eine Freundin zum Fahrrad fahren oder joggen.

Mit dem E-bike oder Fahrrad können Sie zum Einkaufen oder in Mutter-Kind-Gruppen fahren.

Baby-Schwimmen und Kleinkinderturnen helfen auch den Müttern in Bewegung zu bleiben.

Besonders empfehlenswert ist das Beckenbodentraining im Rahmen der Rückbildungsgymnastik für Mütter.

Bei sportlicher Aktivitäten muss es sich nicht um schweisstreibenden Sport handeln, sondern um regelmässige Bewegung.