17.August 2011
Gesundheit
Wirken Aphrodisiaka wirklich?
Seinen Namen haben die Libido steigernden Produkte von der griechischen Götting der Liebe, der Aphrodite. Schon in der Antike wusste man um die aphrodisierende Wirkung vieler Pflanzen.
Geschätzt wurde in de Antike beispielsweise die Alraune, der Safrankrokus, die Meeres- oder Stranddistel oder der Sauerampfer.
Im Mittelalter dagegen wurde Petersilie, Löffelkraut und Grünkohl sowie Muskatnuss als Lust steigerndes Mittel verwendet.
Auch die Tomate kam in den Rang eines Aphrodisiakums. Noch heute werden Tomaten auch als Paradies- und Liebesäpfel bezeichnet.
Welche Substanzen und Mittel werden heute verwendet und welchen Kräutern und Pflanzen werden aphrodisierende Wirkungen nachgesagt?
Was ist Aberglaube und welche Produkte steigern die Lust?
Zum Einen gibt es Nahrungsmittel, die mit der sinnlichen Lust und menschlichen Sexualität in Verbindung gebracht werden. Der Übergang wie die Kirsche, sinnliches Symbol der Verführung ist hier fliessend.
Lust steigernde Wirkungen besitzt die Kirsche nachweislich jedoch nicht, ebenso wie Wein und Schokolade eher eine psychologische Wirkung besitzen.
In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda sind aphrodisierende Liebesmittel bekannt.
Libido steigernde Wirkung als Nebenwirkung?
Ist die hauptsächliche Wirkung einer Droge nicht die Steigerung der sexuellen Libido, dann wird sie nicht zu den Aphrodisiaka gezählt.
Darunter fallen beispielsweise Substanzen, Medikamente zur Behandlung von erektiler Dysfunktionen wie Viagra, Levitra und Tadalafil, ebenso wie Produkte aus tonisierenden und belebenden Pflanzen wie Guaraná, Ginseng, Maca, Kaffee oder Catuaba.
Bei vielen Mitteln sind die Effekte jedoch wissenschaftlich nur teilweise belegt.
Für Betroffene, die unter Potenzstörungen oder Libidoschwäche leiden ist es empfehlenswert, sich einer ärztlichen Untersuchung zu unterziehen. Je nach Ursache kann dann gezielt und diskret behandelt werden.
Geschätzt wurde in de Antike beispielsweise die Alraune, der Safrankrokus, die Meeres- oder Stranddistel oder der Sauerampfer.
Im Mittelalter dagegen wurde Petersilie, Löffelkraut und Grünkohl sowie Muskatnuss als Lust steigerndes Mittel verwendet.
Auch die Tomate kam in den Rang eines Aphrodisiakums. Noch heute werden Tomaten auch als Paradies- und Liebesäpfel bezeichnet.
Welche Substanzen und Mittel werden heute verwendet und welchen Kräutern und Pflanzen werden aphrodisierende Wirkungen nachgesagt?
Was ist Aberglaube und welche Produkte steigern die Lust?
Zum Einen gibt es Nahrungsmittel, die mit der sinnlichen Lust und menschlichen Sexualität in Verbindung gebracht werden. Der Übergang wie die Kirsche, sinnliches Symbol der Verführung ist hier fliessend.
Lust steigernde Wirkungen besitzt die Kirsche nachweislich jedoch nicht, ebenso wie Wein und Schokolade eher eine psychologische Wirkung besitzen.
In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda sind aphrodisierende Liebesmittel bekannt.
Libido steigernde Wirkung als Nebenwirkung?
Ist die hauptsächliche Wirkung einer Droge nicht die Steigerung der sexuellen Libido, dann wird sie nicht zu den Aphrodisiaka gezählt.
Darunter fallen beispielsweise Substanzen, Medikamente zur Behandlung von erektiler Dysfunktionen wie Viagra, Levitra und Tadalafil, ebenso wie Produkte aus tonisierenden und belebenden Pflanzen wie Guaraná, Ginseng, Maca, Kaffee oder Catuaba.
Bei vielen Mitteln sind die Effekte jedoch wissenschaftlich nur teilweise belegt.
Für Betroffene, die unter Potenzstörungen oder Libidoschwäche leiden ist es empfehlenswert, sich einer ärztlichen Untersuchung zu unterziehen. Je nach Ursache kann dann gezielt und diskret behandelt werden.
Besitzen auch Nahrungsmittel aphrodisierende Wirkungen? Aphrodisiaka beleben und steigern die Libido. Das sexuelle Verlangen wird angeregt.