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Die Geschichte der Violinenfamilie

Die Geschichte der Musik und die der Musikinstrumente ist so alte wie die Menscheit selbst. Vermutlich nahmen sie ihren Anfang zum Signal geben und für kultische Handlungen. Trommeln und Blasinstrumente waren die ersten, später kamen die Streichinstrumente.
Unter den Musikinstrumenten sind Streichinstrumente noch immer etwas Besonderes.

Das rhytmische Trommeln liegt vielen von uns noch im Blut und auch das Blasen durch Hölzer, das Pfeifen wird oft praktiziert und die Entstehung von Blasinstrumenten nachvollziehbar.

Die Entstehung von Violine und anderen Streichinstrumenten dagegen ist schon etwas Besonderes.

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Was sind Streichinstrumente?

Erst seit dem Mittelalter sind Streichinstrumente, die auch als gestrichene Instrumente bezeichnet werden, bekannt.

Als „gestrichen“ bezeichnet man das Spielen mit einem Bogen.

Der Vorläufer der Geigen und Violinen war die Fiedel der Minnesänger, obgleich sie noch nicht viel Ähnlichkeit mit einer Violine hatte.

Trotzdem nennen noch heute viele Violinisten und Geiger ihr Instrument liebevoll „Fiedel“.

Die Entstehung der Streichinstrumente

Aus der Fiedel entwickelte sich im 15. Jahrhundert die Gamben- und Violinenfamilie.

Die Renaissance hatte auf viele Künste einen grossen Einfluss. Der Instrumentenbau und vor allen die Streichinstrumente erhielten neue Impulse.

Die Violine, wie wir sie heute kennen, wurde Anfang des 16. Jahruhunderts gebaut.

Andere Streichinstrumente wie die Bratsche und das Cello entstanden nach dem gleichen Konzept.