14.Juli 2009
Giigelade
Streichinstrumente und ihre alten Meister
Anfang des 17. Jahrhunderts erlebte der Geigenbau in Italien seinen Höhepunkt. Er verbreitete sich in ganz Europa, wobei die Wiege immer Italien blieb.
Der Klang der Violinen war die Musik dieser Zeit. Immer mehr Violinen sollten produziert werden.
Durch die grosse Nachfrage waren die Geigenbauer jedoch gezwungen schneller zu produzieren.
Doch schneller im Geigenbau zu produzieren, hiess zur damaligen Zeit, dass z. B. schneller trocknende Lacke verwendet wurden, die nicht die Qualität der alten Meister-Lacke aufwiesen.
Sinn der Lacke war nicht nur der Schutz vor Schmutz und durch den Lack die Schönheit des Holzes hervorzuheben.
Ein guter Lack verbessert auch die Klangfähigkeit. Der Verlust der Meister-Lacke wird noch heute von Geigenliebhabern und Geigenbauern beklagt.
Die alten Meister verschwinden
Bereits Ende des 18. Jahrhunderts hatte sich der Klang der Geigen verändert.
Neben der Verwendung der schnell trocknenden Lacke, hat sich die Umweltverschmutzung auf den Geigenbau ausgewirkt. Betroffen ist das wichtigste Material, das Holz.
Die für den Geigenbau gefällten Bäume wurden früher im sauberen Wasser des Po oder anderer Flüsse geflösst.
Holz ist ein saugfähiger Werkstoff und so dringen durch den Transport im Wasser auch die im Wasser enthaltenen Stoffe mehr oder weniger stark ins Holz ein und bleiben dort, auch wenn das Holz trocknet.
Beim Geigenbau kann dies nicht korrigiert werden.
Auch die neueren Lacke, bei denen es sich alle um Naturprodukte handelt, leiden unter der Umweltverschmutzung.
Deshalb können alle verwendeten Stoffe, die für den Geigenbau verwendet werden, heute nicht mehr mit den damaligen Stoffen und Materialien verglichen werden.
Wie klingt ein alter Meister heute?
Natürlich klingen die wertvollen, alten Violinen von Stradivari und den anderen Meistern des Geigenbaus nicht mehr so wie damals.
Auch hat sich heute der Klang der Violine verändert. Geschickte, heutige Geigenbauer bauen heute Violinen die mit ihrer Klangfülle und Tragfähigkeit die Musik bis in die hintersten Reihen eines Konzertsaales tragen.
Welches sind die bekanntesten Geigen Hersteller?
Spitzen-Streichinstrumente kommen von Gagliano, Grancino, Guadagnini, Pressenda, Testore und Stradivari.
Der Klang der Violinen war die Musik dieser Zeit. Immer mehr Violinen sollten produziert werden.
Durch die grosse Nachfrage waren die Geigenbauer jedoch gezwungen schneller zu produzieren.
Doch schneller im Geigenbau zu produzieren, hiess zur damaligen Zeit, dass z. B. schneller trocknende Lacke verwendet wurden, die nicht die Qualität der alten Meister-Lacke aufwiesen.
Sinn der Lacke war nicht nur der Schutz vor Schmutz und durch den Lack die Schönheit des Holzes hervorzuheben.
Ein guter Lack verbessert auch die Klangfähigkeit. Der Verlust der Meister-Lacke wird noch heute von Geigenliebhabern und Geigenbauern beklagt.
Die alten Meister verschwinden
Bereits Ende des 18. Jahrhunderts hatte sich der Klang der Geigen verändert.
Neben der Verwendung der schnell trocknenden Lacke, hat sich die Umweltverschmutzung auf den Geigenbau ausgewirkt. Betroffen ist das wichtigste Material, das Holz.
Die für den Geigenbau gefällten Bäume wurden früher im sauberen Wasser des Po oder anderer Flüsse geflösst.
Holz ist ein saugfähiger Werkstoff und so dringen durch den Transport im Wasser auch die im Wasser enthaltenen Stoffe mehr oder weniger stark ins Holz ein und bleiben dort, auch wenn das Holz trocknet.
Beim Geigenbau kann dies nicht korrigiert werden.
Auch die neueren Lacke, bei denen es sich alle um Naturprodukte handelt, leiden unter der Umweltverschmutzung.
Deshalb können alle verwendeten Stoffe, die für den Geigenbau verwendet werden, heute nicht mehr mit den damaligen Stoffen und Materialien verglichen werden.
Wie klingt ein alter Meister heute?
Natürlich klingen die wertvollen, alten Violinen von Stradivari und den anderen Meistern des Geigenbaus nicht mehr so wie damals.
Auch hat sich heute der Klang der Violine verändert. Geschickte, heutige Geigenbauer bauen heute Violinen die mit ihrer Klangfülle und Tragfähigkeit die Musik bis in die hintersten Reihen eines Konzertsaales tragen.
Welches sind die bekanntesten Geigen Hersteller?
Spitzen-Streichinstrumente kommen von Gagliano, Grancino, Guadagnini, Pressenda, Testore und Stradivari.
