21.Juli 2009
Giigelade
Wie pflegt man eine Violine?
Violinen zählen zu den besonderen Musikinstrumenten. Noch heute haben sie das Aussehen ihrer alten Meister wie Stradivari beispielsweise.
Damit sie auch so klingen, benötigen die sensiblen Musikinstrumente die richtige Pflege.
Während man Pflegearbeiten selbst erledigt werden können, muss das gute Stück aber auch zwischenzeitlich zum Fachmann.
Wann sollte man eine Violine zum Geigenbauer bringen?
Generell ist es empfehlenswert, eine Violine jedes zweite Jahr zum Geigenbauer zur Kontrolle zu bringen.
Dann können Leimstellen, Lage, Steg, Spannungsverhältnisse, Griffbrett, Stimmstock und der Zustand des Lacks überprüft werden.
Wichtig ist auch die Violine auf Risse zu überprüfen.
Auch der Bogen wird überprüft. Hier werden die Stange, Frosch, Haare, Schraube, Mutter und Wickel begutachtet.
Durch die regelmässige Überprüfung der Violine können teure und Folgeschäden vermieden werden. Dadurch wird das Musikinstrument auch vor einer Entwertung geschützt.
Doch auch Zuhause muss die Violine gut gepflegt und aufbewahrt werden, ganz abgesehen vom richtigen Umgang.
Wie pflegt man eine Violine Zuhause?
Das Holz der Violinen benötigt eine gewisse Luftfeuchtigkeit. Während der Heizperioden muss man besonders darauf achten, dass die Violine in Räumen mit einer relativen Luftfeuchtigkeit um 50 % aufbewahrt wird.
Empfehlenswert ist es, die Violine im Instrumentenkoffer geschlossen aufzubewahren.
Heute ist es auch möglich, Instrumentenkoffer mit Befeuchter auszustatten. Damit ist die Violine keinen schwankendem Klima ausgesetzt.
Durch ein unregelmässiges Klima treten oft Probleme mit den Wirbeln auf.
Neben speziellen Wirbelseifen beim Geigenbauer lassen sich mit alter Kernseife oder Kreide Verbesserungen erzielen.
Durch Kernseife wird das Drehen geschmeidiger, Kreide erhöht dagegen die Reibung.
Das Griffbrett ist für Klang und Spiel entscheidend. Man kann es selbst mit Alkohol reinigen, ebenso wie die Saiten.
Vorsicht jedoch, da der Violinenlack auf Alkohol sensibel reagiert und sich löst.
Verschieden alte Saiten sind oft ein Störfaktor. Deshalb sollte nie nur einzelne Saiten ausgewechselt werden. Wichtig ist, eine Saite nach der anderen auszuwechseln.
Auch der Innenraum muss gesäubert werden. Die einfachste Weise ist ca. 3 Esslöffel Reis durch die Schallöcher einzufüllen.
Dann wird die Violine geschüttelt. Der Reis zieht den Schmutz an.
Nach dem Herausschütteln des Reis’, hat er eine dunkle Farbe angenommen.
Der Lack der Violine ist sehr empfindlich. Nach dem Spielen sollte die Violine immer mit einem trockenen Tuch gereinigt werden.
Angebotene Reinigungsmittel sollten vorsichtig ausprobiert werden. Besser ist, sich Rat bei einem Geigenbauer zu holen.
Der Bogen sollte ab und zu nach dem Spielen mit einen trockenen Tuch gereinigt werden.
Gerissene Haare sollten abgeschnitten und nicht abgerissen werden
Damit sie auch so klingen, benötigen die sensiblen Musikinstrumente die richtige Pflege.
Während man Pflegearbeiten selbst erledigt werden können, muss das gute Stück aber auch zwischenzeitlich zum Fachmann.
Wann sollte man eine Violine zum Geigenbauer bringen?
Generell ist es empfehlenswert, eine Violine jedes zweite Jahr zum Geigenbauer zur Kontrolle zu bringen.
Dann können Leimstellen, Lage, Steg, Spannungsverhältnisse, Griffbrett, Stimmstock und der Zustand des Lacks überprüft werden.
Wichtig ist auch die Violine auf Risse zu überprüfen.
Auch der Bogen wird überprüft. Hier werden die Stange, Frosch, Haare, Schraube, Mutter und Wickel begutachtet.
Durch die regelmässige Überprüfung der Violine können teure und Folgeschäden vermieden werden. Dadurch wird das Musikinstrument auch vor einer Entwertung geschützt.
Doch auch Zuhause muss die Violine gut gepflegt und aufbewahrt werden, ganz abgesehen vom richtigen Umgang.
Wie pflegt man eine Violine Zuhause?
Das Holz der Violinen benötigt eine gewisse Luftfeuchtigkeit. Während der Heizperioden muss man besonders darauf achten, dass die Violine in Räumen mit einer relativen Luftfeuchtigkeit um 50 % aufbewahrt wird.
Empfehlenswert ist es, die Violine im Instrumentenkoffer geschlossen aufzubewahren.
Heute ist es auch möglich, Instrumentenkoffer mit Befeuchter auszustatten. Damit ist die Violine keinen schwankendem Klima ausgesetzt.
Durch ein unregelmässiges Klima treten oft Probleme mit den Wirbeln auf.
Neben speziellen Wirbelseifen beim Geigenbauer lassen sich mit alter Kernseife oder Kreide Verbesserungen erzielen.
Durch Kernseife wird das Drehen geschmeidiger, Kreide erhöht dagegen die Reibung.
Das Griffbrett ist für Klang und Spiel entscheidend. Man kann es selbst mit Alkohol reinigen, ebenso wie die Saiten.
Vorsicht jedoch, da der Violinenlack auf Alkohol sensibel reagiert und sich löst.
Verschieden alte Saiten sind oft ein Störfaktor. Deshalb sollte nie nur einzelne Saiten ausgewechselt werden. Wichtig ist, eine Saite nach der anderen auszuwechseln.
Auch der Innenraum muss gesäubert werden. Die einfachste Weise ist ca. 3 Esslöffel Reis durch die Schallöcher einzufüllen.
Dann wird die Violine geschüttelt. Der Reis zieht den Schmutz an.
Nach dem Herausschütteln des Reis’, hat er eine dunkle Farbe angenommen.
Der Lack der Violine ist sehr empfindlich. Nach dem Spielen sollte die Violine immer mit einem trockenen Tuch gereinigt werden.
Angebotene Reinigungsmittel sollten vorsichtig ausprobiert werden. Besser ist, sich Rat bei einem Geigenbauer zu holen.
Der Bogen sollte ab und zu nach dem Spielen mit einen trockenen Tuch gereinigt werden.
Gerissene Haare sollten abgeschnitten und nicht abgerissen werden
