20.Juli 2009
Hypnose Schweiz
Negative Körpersprache als Herausforderung
Vielleicht am meisten missverstanden wird das, was mit negativer Körpersprache gemeint ist.
Nehmen wir an, Sie sprechen mit einem Kunden, welcher die Arme verschränkt hält.
Gemäss solcher Autoren besagt eine derartige Körperhaltung, dass die betreffende Person Ihnen gegenüber abwehrend oder abweisend eingestellt ist.
Sie schlagen vor, das Verkaufsgespräch zu beenden oder auf einen neuen Termin zu verschieben.
Wenn Sie diesen Ratschlag befolgen, würden Sie oft aus vielversprechenden und profitablen Situationen davonlaufen.
Verschränkte Arme können eine Abwehrhaltung signalisieren oder aber manch anderes Gefühl, was von der Einzelperson abhängig ist.
Moderne Überzeugungsforschung zeigt auf, dass einige Personen ihre Arme einfach deshalb verschränken, weil es für sie angenehm ist, andere, weil es ihren Bauch warm hält und noch andere, weil sie ihren Tennisarm damit schonen wollen.
Es ist an sich ein Irrtum anzunehmen, dass eine bestimmte Körperhaltung immer die gleiche Bedeutung hat.
Während Körpersprache nicht zu vereinfachenden Interpretationen führen darf, ist sie für den Verkäufer von grossem Wert, der sie schnell für seine Zuwendungs-Technik (Pacing) einsetzen kann.
Dies wird durch die Angleichung an die Körperhaltung und Gestik der anderen Person erreicht. Wenn Sie dies machen, werden Sie es einfacher finden, mit Ihrem Gegenüber in eine Beziehung zu treten.
Sie werden sich dieser Person näher fühlen und diese wiederum wird sich wohler mit Ihnen fühlen.
Auf gewisse Weise werden Sie in die Schuhen des anderen schlüpfen.
Am wichtigsten aber ist, dass diese Person Ihnen vertraut und Sie akzeptiert.
Es ist unnötig, die Körpersprache des anderen zu imitieren.
Unsere Forschungen zeigen, dass Topverkäufer Ähnlichkeiten in Körperhaltung und Gestik ihrer Kunden und Klienten annehmen, aber diese nicht vollständig übernehmen.
Dadurch ist sich der Kunde nicht bewusst, was sie tun, aber er erlebt im Unterbewusstsein einen positiven Eindruck von ihnen. Sie werden überrascht sein, wenn Leute Sie ohne ersichtlichen Grund anlächeln.
Einige Leute sind erstaunt, wenn sie hören, dass Topverkäufer oft die negative Körpersprache ihrer Zuhörer nachahmen.
Mit der zeitweisen Nachahmung der negativen Körpersprache des Kunden erzielen sie von Beginn an eine Übereinstimmung auf einer non-verbalen Ebene.
Gleichzeitig nähern sie sich auf verschiedenen verbalen und stimmungsmässigen Ebenen aneinander an.
Nachdem sie Vertrauen entwickelt und eine Beziehung aufgebaut haben, führen sie den Kunden von einer negativen zu einer positiven Körperhaltung. Normalerweise wechseln die Kunden ihre Haltung mit ihnen.
Was passiert, wenn dies nicht beim ersten oder zweiten Versuch gelingt? Sie wiederholen die Sequenz bis es gelingt! Sogar wenn der Kunde zu seiner negativen Körperhaltung zurückkehrt, passen sie sich wiederum an.
Damit nimmt man die entstandene Beziehung wieder auf und führt den Kunden wiederum aus seiner negativen Körperhaltung heraus.
Der ungeübte Beobachter durchschaut das ganze Geschehen nicht; alles scheint reine Magie.
Wenn Sie in einem Restaurant sitzen, versuchen Sie sich dann vorzustellen, welche Paare wirklich verliebt sind und welche bald auseinandergehen werden?
Ihre Vermutungen könnten überraschend richtig sein.
Verliebte Paare gleichen ihre Körpersprache intuitiv einander an.
Sie lehnen sich in die gleiche Richtung, bewegen sich gleichzeitig und neigen sogar dazu, harmonisch miteinander zu essen und zu trinken.
Paare mit Problemen oder solche, welche sich bald scheiden werden, haben keine harmonische Körpersprache, keine gleichen Meinungen oder Überzeugungen.
Gleichermassen schaffen Spitzenverkäufer intuitiv Intimität in Verkaufssituationen, indem sie die gleiche Art der Körpersprache annehmen.
Wenn Sie das nächste Mal überzeugen oder verkaufen, machen Sie Gebrauch von dieser Technik und machen Sie die Erfahrung, wie gut dies für Sie und Ihr Gegenüber funktioniert.
Nehmen wir an, Sie sprechen mit einem Kunden, welcher die Arme verschränkt hält.
Gemäss solcher Autoren besagt eine derartige Körperhaltung, dass die betreffende Person Ihnen gegenüber abwehrend oder abweisend eingestellt ist.
Sie schlagen vor, das Verkaufsgespräch zu beenden oder auf einen neuen Termin zu verschieben.
Wenn Sie diesen Ratschlag befolgen, würden Sie oft aus vielversprechenden und profitablen Situationen davonlaufen.
Verschränkte Arme können eine Abwehrhaltung signalisieren oder aber manch anderes Gefühl, was von der Einzelperson abhängig ist.
Moderne Überzeugungsforschung zeigt auf, dass einige Personen ihre Arme einfach deshalb verschränken, weil es für sie angenehm ist, andere, weil es ihren Bauch warm hält und noch andere, weil sie ihren Tennisarm damit schonen wollen.
Es ist an sich ein Irrtum anzunehmen, dass eine bestimmte Körperhaltung immer die gleiche Bedeutung hat.
Während Körpersprache nicht zu vereinfachenden Interpretationen führen darf, ist sie für den Verkäufer von grossem Wert, der sie schnell für seine Zuwendungs-Technik (Pacing) einsetzen kann.
Dies wird durch die Angleichung an die Körperhaltung und Gestik der anderen Person erreicht. Wenn Sie dies machen, werden Sie es einfacher finden, mit Ihrem Gegenüber in eine Beziehung zu treten.
Sie werden sich dieser Person näher fühlen und diese wiederum wird sich wohler mit Ihnen fühlen.
Auf gewisse Weise werden Sie in die Schuhen des anderen schlüpfen.
Am wichtigsten aber ist, dass diese Person Ihnen vertraut und Sie akzeptiert.
Es ist unnötig, die Körpersprache des anderen zu imitieren.
Unsere Forschungen zeigen, dass Topverkäufer Ähnlichkeiten in Körperhaltung und Gestik ihrer Kunden und Klienten annehmen, aber diese nicht vollständig übernehmen.
Dadurch ist sich der Kunde nicht bewusst, was sie tun, aber er erlebt im Unterbewusstsein einen positiven Eindruck von ihnen. Sie werden überrascht sein, wenn Leute Sie ohne ersichtlichen Grund anlächeln.
Einige Leute sind erstaunt, wenn sie hören, dass Topverkäufer oft die negative Körpersprache ihrer Zuhörer nachahmen.
Mit der zeitweisen Nachahmung der negativen Körpersprache des Kunden erzielen sie von Beginn an eine Übereinstimmung auf einer non-verbalen Ebene.
Gleichzeitig nähern sie sich auf verschiedenen verbalen und stimmungsmässigen Ebenen aneinander an.
Nachdem sie Vertrauen entwickelt und eine Beziehung aufgebaut haben, führen sie den Kunden von einer negativen zu einer positiven Körperhaltung. Normalerweise wechseln die Kunden ihre Haltung mit ihnen.
Was passiert, wenn dies nicht beim ersten oder zweiten Versuch gelingt? Sie wiederholen die Sequenz bis es gelingt! Sogar wenn der Kunde zu seiner negativen Körperhaltung zurückkehrt, passen sie sich wiederum an.
Damit nimmt man die entstandene Beziehung wieder auf und führt den Kunden wiederum aus seiner negativen Körperhaltung heraus.
Der ungeübte Beobachter durchschaut das ganze Geschehen nicht; alles scheint reine Magie.
Wenn Sie in einem Restaurant sitzen, versuchen Sie sich dann vorzustellen, welche Paare wirklich verliebt sind und welche bald auseinandergehen werden?
Ihre Vermutungen könnten überraschend richtig sein.
Verliebte Paare gleichen ihre Körpersprache intuitiv einander an.
Sie lehnen sich in die gleiche Richtung, bewegen sich gleichzeitig und neigen sogar dazu, harmonisch miteinander zu essen und zu trinken.
Paare mit Problemen oder solche, welche sich bald scheiden werden, haben keine harmonische Körpersprache, keine gleichen Meinungen oder Überzeugungen.
Gleichermassen schaffen Spitzenverkäufer intuitiv Intimität in Verkaufssituationen, indem sie die gleiche Art der Körpersprache annehmen.
Wenn Sie das nächste Mal überzeugen oder verkaufen, machen Sie Gebrauch von dieser Technik und machen Sie die Erfahrung, wie gut dies für Sie und Ihr Gegenüber funktioniert.
