28.Juni 2010
Immobilien
Was sind grüne Immobilien wert?
Der Economic Sustainability Indicator (ESI) ist ein Indikator zur Nachhaltigkeitsewertung von Immobilien. Entwickelt wurde er von der Privatwirtschaft, bei der auch Experten aus der Praxis teilgenommen haben.
Damit kann das Risiko oder die Chance einer Immobilie, aufgrund langfristiger Entwicklungen in der Zukunft gemessen werden, ob es an Wert verlieren oder gewinnen wird.
In der Praxis ist es häufig so, dass nachhaltig gebaute Immobilien gleich hoch eingeschätzt werden als konventionelle, obgleich nachhaltige mit Veränderungen besser umgehen können.
Langfristige Veränderungen zeichnen sich heute bereits ab, wie steigende Energiepreise, der demografische Wandel und auch der Klimawandel. Ist eine Immobilie gut gerüstet, dann minimiert es das Risiko an Wert zu verlieren.
Beim Klimawandel geht es nicht um den Grad der Erwärmung sondern um den Trend und den Folgen für Immobilien.
Eindeutige Richtungen können berücksichtigt werden und die hat der Klimawandel.
Eine Architekturmode kann beispielsweise nicht berücksichtigt werden, da niemand weiss, wie es sich verändert.
Wissenschaftlich fundierte Szenarien dagegen können als Faktoren mit einbezogen werden.
Faktoren wie Hitzeperioden hätten auch Auswirkungen auf eine Immobilie, da sich der Kühlbedarf erhöht.
In Zeichen von Energieknappheit oder einer Verteuerung von CO2-Emmissionen sind energieeffiziente Gebäude im Vorteil.
Gebiete können durch heftige Wetterereignisse beispielsweise zu Hochwassergebieten werden und damit an Wert verlieren.
Mit der bisherigen Methode, dem Discounted Cash Flow (DCF) können zukünftige Entwicklungen nicht berücksichtigt werden.
Damit können zwar die nächsten fünf bis zehn Jahre relativ genau abgebildet werden, längerfristige Aspekte können nicht berücksichtigt werden.
Schon jetzt zeigt die Bewertung mit dem ESI, dass es sich grundsätzlich lohnt, Häuser nachhaltig zu bauen.
Damit kann das Risiko oder die Chance einer Immobilie, aufgrund langfristiger Entwicklungen in der Zukunft gemessen werden, ob es an Wert verlieren oder gewinnen wird.
In der Praxis ist es häufig so, dass nachhaltig gebaute Immobilien gleich hoch eingeschätzt werden als konventionelle, obgleich nachhaltige mit Veränderungen besser umgehen können.
Langfristige Veränderungen zeichnen sich heute bereits ab, wie steigende Energiepreise, der demografische Wandel und auch der Klimawandel. Ist eine Immobilie gut gerüstet, dann minimiert es das Risiko an Wert zu verlieren.
Beim Klimawandel geht es nicht um den Grad der Erwärmung sondern um den Trend und den Folgen für Immobilien.
Eindeutige Richtungen können berücksichtigt werden und die hat der Klimawandel.
Eine Architekturmode kann beispielsweise nicht berücksichtigt werden, da niemand weiss, wie es sich verändert.
Wissenschaftlich fundierte Szenarien dagegen können als Faktoren mit einbezogen werden.
Faktoren wie Hitzeperioden hätten auch Auswirkungen auf eine Immobilie, da sich der Kühlbedarf erhöht.
In Zeichen von Energieknappheit oder einer Verteuerung von CO2-Emmissionen sind energieeffiziente Gebäude im Vorteil.
Gebiete können durch heftige Wetterereignisse beispielsweise zu Hochwassergebieten werden und damit an Wert verlieren.
Mit der bisherigen Methode, dem Discounted Cash Flow (DCF) können zukünftige Entwicklungen nicht berücksichtigt werden.
Damit können zwar die nächsten fünf bis zehn Jahre relativ genau abgebildet werden, längerfristige Aspekte können nicht berücksichtigt werden.
Schon jetzt zeigt die Bewertung mit dem ESI, dass es sich grundsätzlich lohnt, Häuser nachhaltig zu bauen.