31.Januar 2010
Irsp Reinigung
Das Norovirus macht Trinkwasser krank!
Das üble an den Noroviren ist, sie bleiben in kälterem Wasser länger ansteckend als in wärmerem Wasser.
Die Norovirus-Infektionen folgen dem Verlauf der Kälte in den Wasserleitungen.
Im Gegensatz zu Lebensmitteln, welche das ganze Jahr über die gleiche Temperatur haben, hat es das Trinkwasser nicht.
Dem Wetterverlauf entsprechend hat es sein Temperaturminimum im Februar. Darum muss Trinkwasser die Norovirusinfektionen auslösen, bevor sie sich vor allem in Gemeinschaftseinrichtungen ausbreiten können.
Es hat sich gezeigt, dass sich auch die H5N1 Vogelgrippe mit dem Trinkwasser übertragen kann.
Gemäss einer epidemiologische Analyse wird mit mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar die saisonale Influenza durch das Trinkwasser ausgelöst.
Wie kommen die Fäkalien ins Trinkwasser?
Wasserwerke mit alter Technik können Krankheitserreger nicht umfassend filtern oder abtöten.
Darum hat es im Trinkwasser Deutschlands oft Fäkalien mit Bakterien, Parasiten und Viren. Darum warnt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit:: „Grenzwertüberschreitungen bei Fäkalkeimen der Trinkwasserverordnung sind in 25%, im Sommer sogar in 33% der Trinkwasserproben. Im Grund- und Trinkwasser Bayerns werden regelmässig Legionellen nachgewiesen.“
Auf Grund dieser Daten kann man annehmen, dass es anderswo in Deutschland kaum anders ist.
Darum ist die Filtrierung des Trinkwassers mittels Wasserfiltern unverzichtbar!
Mittels Ultrafiltration können Viren aus dem Trinkwasser gefiltert werden.
Die verschmutze Kleidung sollte bei mindestens 60 Grad mit einem Vollwaschmittel gewaschen werden.
Wenn es dazu kommt, dass Erbrochenes selbst aufgewischt werden muss, sollte man dazu unbedingt Gummihandschuhe tragen.
Das selbe gilt für die Reinigung aller Oberflächen, welche mit Stuhl oder Erbrochenem verschmutzt wurden: Waschbecken, Toilettenbecken, Türgriffe. Am besten ist, wenn man den Putzlappen danach gleich wegwirft.
Die Norovirus-Infektionen folgen dem Verlauf der Kälte in den Wasserleitungen.
Im Gegensatz zu Lebensmitteln, welche das ganze Jahr über die gleiche Temperatur haben, hat es das Trinkwasser nicht.
Dem Wetterverlauf entsprechend hat es sein Temperaturminimum im Februar. Darum muss Trinkwasser die Norovirusinfektionen auslösen, bevor sie sich vor allem in Gemeinschaftseinrichtungen ausbreiten können.
Es hat sich gezeigt, dass sich auch die H5N1 Vogelgrippe mit dem Trinkwasser übertragen kann.
Gemäss einer epidemiologische Analyse wird mit mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar die saisonale Influenza durch das Trinkwasser ausgelöst.
Wie kommen die Fäkalien ins Trinkwasser?
Wasserwerke mit alter Technik können Krankheitserreger nicht umfassend filtern oder abtöten.
Darum hat es im Trinkwasser Deutschlands oft Fäkalien mit Bakterien, Parasiten und Viren. Darum warnt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit:: „Grenzwertüberschreitungen bei Fäkalkeimen der Trinkwasserverordnung sind in 25%, im Sommer sogar in 33% der Trinkwasserproben. Im Grund- und Trinkwasser Bayerns werden regelmässig Legionellen nachgewiesen.“ Auf Grund dieser Daten kann man annehmen, dass es anderswo in Deutschland kaum anders ist.
Darum ist die Filtrierung des Trinkwassers mittels Wasserfiltern unverzichtbar!
Mittels Ultrafiltration können Viren aus dem Trinkwasser gefiltert werden.
Die verschmutze Kleidung sollte bei mindestens 60 Grad mit einem Vollwaschmittel gewaschen werden.
Wenn es dazu kommt, dass Erbrochenes selbst aufgewischt werden muss, sollte man dazu unbedingt Gummihandschuhe tragen.
Das selbe gilt für die Reinigung aller Oberflächen, welche mit Stuhl oder Erbrochenem verschmutzt wurden: Waschbecken, Toilettenbecken, Türgriffe. Am besten ist, wenn man den Putzlappen danach gleich wegwirft.
