19.September 2009
Irsp Reinigung
Die Kunst ein Kinderzimmer aufzuräumen
Küchen und Badezimmer müssen wöchentlich gereinigt werden.
Um Kinderzimmer kann man sich beim wöchentlichen Hausputz gelegentlich drücken.
Das allerdings verbessert nicht unbedingt die Lage.
Bei grösseren Kindern kann zwar Mithilfe eingefordert werden, bei kleineren übrigens auch, doch bleibt letztendlich die Frage, ob dies das Aufräumen nicht unnötig aufhält.
… wie nach einem Wirbelsturm
Wie es nach einem Wirbelsturm ungefähr aussieht, wissen die meisten Eltern, wenn sie das Zimmer ihres Sprösslings betreten.
Kaum etwas ist an seinem Platz und man ist beeindruckt wie viel Spielzeug und Klamotten der Nachwuchs besitzt.
Spätestens beim Aufräumen eines Kinderzimmers nimmt man sich vor, den Kauf von Spielsachen und Kleidungsstücken einzuschränken!
Die Neun-Minuten Kinderzimmer-Aufräumaktion
Glauben Sie, dass ein Kinderzimmer in neun Minuten zu reinigen ist?
Probieren Sie es doch einmal aus.
Stellen Sie einen grossen Behälter, eine Schachtel oder den Wäschekorb bereit. Dann geht es los!
Sie stellen sich in die Mitte des Kinderzimmers und drehen sich im Uhrzeigersinn.
Alle Spielsachen, Klamotten, Schmuckstücke, Schminksachen usw., was am Boden liegt oder offensichtlich nicht an seinem Platz, landet in der Schachtel oder im Wäschekorb.
Damit können sie ca. 90 % der Unordnung beseitigen.
Die Sammelaktion dauert im Höchstfall zwei Minuten.
Je nach dem räumen sie nun die Sachen in der Schachtel oder im Wäschekorb mit ihrem Kind zusammen auf.
Die schmutzige Wäsche kann gleich im Wäschekorb bleiben.
Gläser und Teller aus der Küche beispielsweise werden ebenfalls gleich zurück getragen und in die Spülmaschine oder in das Spülbecken gegeben.
Man möchte doch das Chaos nicht verlegen!
Haben die verschwitzten Sportsachen ihre pubertierenden Kindes ein unangenehmen Geruch im Zimmer hinterlassen, dann kann man ruhig etwas Duftspray verteilen.
Vielleicht wird die Ermahnung erkannt, ohne grosse Worte darüber zu verlieren. Fairerweise sollte man einen Duft nehmen, den der Sprössling mag.
Geschlossene Schränke im Kinderzimmer
Schwierig aber dennoch möglich ist es, Kindern etwas Ordnung bei zu bringen ohne zu übertreiben.
Wenn auch das Kinderzimmer oft wie nach einem Wirbelsturm aussieht, sollten Kinder, je nach Alter natürlich, in den Schränken Ordnung halten.
Das erleichtert das Aufräumen ungemein.
Nicht ist so langwierig zu säubern wie Regale im Kinderzimmer.
Aus diesem Grunde sollte vor allen geschlossene Schränke gewählt werden.
Für kleine Kinder eignen sich Schubladenschränke, die auch das Aufräumen lehren und erleichtern.
Damit ist auch das gefürchtete Staub wischen kein Problem mehr. An das Knirschen während des Staubsaugens muss man sich gewöhnen.
Nach dem Wischen des Kinderzimmerbodens hat man sich eine Tasse Kaffee verdient.
Um Kinderzimmer kann man sich beim wöchentlichen Hausputz gelegentlich drücken.
Das allerdings verbessert nicht unbedingt die Lage.
Bei grösseren Kindern kann zwar Mithilfe eingefordert werden, bei kleineren übrigens auch, doch bleibt letztendlich die Frage, ob dies das Aufräumen nicht unnötig aufhält.
… wie nach einem Wirbelsturm
Wie es nach einem Wirbelsturm ungefähr aussieht, wissen die meisten Eltern, wenn sie das Zimmer ihres Sprösslings betreten.
Kaum etwas ist an seinem Platz und man ist beeindruckt wie viel Spielzeug und Klamotten der Nachwuchs besitzt.
Spätestens beim Aufräumen eines Kinderzimmers nimmt man sich vor, den Kauf von Spielsachen und Kleidungsstücken einzuschränken!
Die Neun-Minuten Kinderzimmer-Aufräumaktion
Glauben Sie, dass ein Kinderzimmer in neun Minuten zu reinigen ist?
Probieren Sie es doch einmal aus.
Stellen Sie einen grossen Behälter, eine Schachtel oder den Wäschekorb bereit. Dann geht es los!
Sie stellen sich in die Mitte des Kinderzimmers und drehen sich im Uhrzeigersinn.
Alle Spielsachen, Klamotten, Schmuckstücke, Schminksachen usw., was am Boden liegt oder offensichtlich nicht an seinem Platz, landet in der Schachtel oder im Wäschekorb.
Damit können sie ca. 90 % der Unordnung beseitigen.
Die Sammelaktion dauert im Höchstfall zwei Minuten.
Je nach dem räumen sie nun die Sachen in der Schachtel oder im Wäschekorb mit ihrem Kind zusammen auf.
Die schmutzige Wäsche kann gleich im Wäschekorb bleiben.
Gläser und Teller aus der Küche beispielsweise werden ebenfalls gleich zurück getragen und in die Spülmaschine oder in das Spülbecken gegeben.
Man möchte doch das Chaos nicht verlegen!
Haben die verschwitzten Sportsachen ihre pubertierenden Kindes ein unangenehmen Geruch im Zimmer hinterlassen, dann kann man ruhig etwas Duftspray verteilen.
Vielleicht wird die Ermahnung erkannt, ohne grosse Worte darüber zu verlieren. Fairerweise sollte man einen Duft nehmen, den der Sprössling mag.
Geschlossene Schränke im Kinderzimmer
Schwierig aber dennoch möglich ist es, Kindern etwas Ordnung bei zu bringen ohne zu übertreiben.
Wenn auch das Kinderzimmer oft wie nach einem Wirbelsturm aussieht, sollten Kinder, je nach Alter natürlich, in den Schränken Ordnung halten.
Das erleichtert das Aufräumen ungemein.
Nicht ist so langwierig zu säubern wie Regale im Kinderzimmer.
Aus diesem Grunde sollte vor allen geschlossene Schränke gewählt werden.
Für kleine Kinder eignen sich Schubladenschränke, die auch das Aufräumen lehren und erleichtern.
Damit ist auch das gefürchtete Staub wischen kein Problem mehr. An das Knirschen während des Staubsaugens muss man sich gewöhnen.
Nach dem Wischen des Kinderzimmerbodens hat man sich eine Tasse Kaffee verdient.