29.Januar 2010
Irsp Reinigung
Ist Tee ein Wunderelexir?
In der Han-Dynastie (206 v.Chr. - 220 n.Chr.) war Tee zunächst als Nahrungsmittel, Opfergabe und Medizin bekannt.
Besonders grüner Tee galt bei den Chinesen als wirkungsvolle Arznei gegen Rheuma- und Blasenerkrankungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und auch Sehschwäche. Generell sei zur Chinesischen Medizin gesagt, dass es eine Präventionsmedizin ist.
Es geht darum, dass man Gesund bleibt, eine gesunde Lebensweise führt und nicht wie in der westlichen Medizin Maßnahmen ergreift, wenn man schon krank ist.
Sheng Nongshi ist einer der gelben Kaiser und unter anderem auch bekannt als "Kräuterpapst" und "Vater der Medizin".
In dem ersten Medizinbuch dem "Sheng non Benn cao" sind viele Erfahrungen von Sheng Nongshi niedergeschrieben und so in die Moderne überliefert. Ein Ur-altes Wissen der Kräuterkunde, was auch heute noch seine Gültigkeit hat.

In vielen Studien rund um den Globus, sind die positiven Wirkungen von Tee nachgewiesen worden. Besonders in Grünen und Weißen Tees sind eine Vielfalt an wertvollen Inhaltsstoffen.
Zu den Hauptbestandteilen der Inhaltsstoffe gehören die Gerbstoffe (Tannine). Am wertvollsten aus dieser Gruppe sind die Catechine, welche zu 50% in edlen Tees vorkommen.
Sie sollen unter anderem eine vorbeugende Wirkung auf Krebserregenden Zellen haben. Die Alkaloide wie Koffein, Theophyllin und Theobromin haben anregende Wirkungen.
Die im Grüntee enthaltenen Saponine helfen einen erhöhten Cholesterinspiegel zu senken und stärken unser Immunsystem. Weitere Inhaltsstoffe sind verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Weiterführende Informationen finden Sie in der Rubrik Tee und Gesundheit unter: www.leastea.com
Eine Untersuchung, die sich dem Thema Wirkung in der Therapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gewidmet hat, sei hier mit 2 Ausschnitten zitiert.
"Die positiven gesundheitlichen Effekte des Grünen Tees werden überwiegend dem EGCG zugesprochen, obwohl eine synergistische Wirkung der Catechine angenommen wird. Die Effekte des EGCG umfassen u.a. ausgeprägte antioxidative Wirkungen, immunmodulatorische Eigenschaften, eine Modulation der Zytokinsekretion (Botenstoffe des Immunsystems), eine regulierende Funktion bei proliferativen (Zellvermehrung) und apoptotischen (programmierter Zelltod) Vorgängen, die in in vitro und tierexperimentellen Studien6,7 nachgewiesen werden konnten. "
"Diese Ergebnisse geben Anlass zur Hoffnung, dass das EGCG in naher Zukunft als Therapeutikum für chronisch entzündliche Darmerkrankungen einsetzbar ist, um zumindest die Remissionszeit (Zeit zwischen zwei Schüben) zu verlängern und / oder auftretende
Schübe abzumildern.
Weitere Untersuchungen sind jedoch notwendig, um die genauen Mechanismen und eine genaue Dosierung zu evaluieren."
Von Dr. Sabine Westphal, Universität Bielefeld, Fachbereich Chemie,
Arbeitskreis Biochemie I, Bielefeld

Diabetes und Tee
Diabetis ist mittlerweile eine Krankheit, die weit verbreitet ist und zu den chronischen Krankheiten gehören.
Einen negativen Einfluss unserer Ess- und Lebensgewohnheiten bedingen die Entstehung des Diabetes mellitus Typ 2.
Mehrfach Untersucht wurde der Zusammenhang inwiefern der Genuss von Tee eine positive Wirkung hinsichtlich einer verzögerten Entstehung von Diabetes und auf den Krankheitsverlauf haben kann.
Zwei Zitate aus dem Bericht seien aufgeführt.
"Viele Inhaltsstoffe pflanzlicher Lebensmittel können spezielle gesundheitsfördernde Effekte haben und von besonderem Interesse sind hier u.a. die
Polyphenole. Diese stellen jedoch keine einheitliche Stoffgruppe dar, sondern bestehen aus Untergruppen wie den Flavonoiden"
"Die meisten gesundheitlichen Auswirkungen von Tee werden seinen Flavonoiden und deren Untergruppen zugeschrieben. So enthält Grüner Tee die Catechine Epicatechin (EC), Epicatechingallat (ECG), Epigallocatechin (EGC) und Epigallocatechingallat (EGCG). In einer Tasse Grünem Tee befinden sich 30-40 % Catechine. Schwarzer Tee enthält Catechine, die aufgrund der Fermentation in Theaflavine und Thearubigine umgewandelt wurden. Eine Tasse Schwarzer Tee enthält 3-10 % Catechine, 2-6 % Theaflavine und > 20 % Thearubigine"
Von Dr. oec. troph. Heike Raab, Krankenhaus Sachsenhausen, Frankfurt am Main

Eine sehr bewegende Frage im Zusammenhang mit Tee in unserer Zeit ist: " Kann man mit Tee abnehmen?"
Diejenigen, die sich angesprochen fühlen mögen vielleicht die folgenden Gesichtspunkte etwas naher durchleuchten: Wenn man sich so etwas vornimmt, trinkt man ganz besonders bewusst und viel Tee.
Durch vermehrtes Tee trinken nimmt der Hunger ab und die Ausscheidung im Körper wird angeregt. Salopp gesagt " Tee läuft durch den Körper".
Zusätzlich findet man in vielen Chinesischen Schriften Hinweise zu Wirkungen auf den Körper.
Zum Beispiel Oolong Tees, man sagt ihm nach, dass er wärmend und eine Entschlackende Wirkung haben soll. Pu-Erh Tee, welcher in Verbindung mit dem Thema Abnehmen in aller Munde ist, unterstützt bei der Fettverdauung.
Chinesen wissen es schon lange, dass es gut tut Pu-Erh Tee zu einem schwer verdaulichen Essen zu trinken.
Des weiteren sollen die natürlich gealterten Tee (also 10 Jahre und mehr in einem trockenen Raum gelagert) einen zu hohen Blutdruck senken. Vieles mehr ist zu den verschiedenen Teesorten zu finden.
Sie wollen mehr zu dem Thema Gesundheit und die Wirkung des Lebenselixiers lesen? Detailliertere Informationen finden Sie unter: www.leastea.com in der Rubrik Teewissen / Gesundheit.
Zum Schluss sei noch erwähnt - Tee sollte als erstes ein Genussmittel sein und das schöne an ihm ist, man kann sich der positiven Wirkungen auf den Körper erfreuen.
Und wie uns die Chinesische Medizin lehrte "Gesund bleiben" hat auch immer etwas mit einer gesunden Lebensweise zu tun.
Viele Freude beim geniessen einer Tasse Tee !
Wichtig: Die hier dargestellten Informationen sind Informationen aus Studien und sind NICHT als Ratgeber zu verstehen. Bei gesundheitlichen Problemen sollten Sie Grundsätzlich mit ihrem Arzt sprechen.
Besonders grüner Tee galt bei den Chinesen als wirkungsvolle Arznei gegen Rheuma- und Blasenerkrankungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und auch Sehschwäche. Generell sei zur Chinesischen Medizin gesagt, dass es eine Präventionsmedizin ist.
Es geht darum, dass man Gesund bleibt, eine gesunde Lebensweise führt und nicht wie in der westlichen Medizin Maßnahmen ergreift, wenn man schon krank ist.
Sheng Nongshi ist einer der gelben Kaiser und unter anderem auch bekannt als "Kräuterpapst" und "Vater der Medizin".
In dem ersten Medizinbuch dem "Sheng non Benn cao" sind viele Erfahrungen von Sheng Nongshi niedergeschrieben und so in die Moderne überliefert. Ein Ur-altes Wissen der Kräuterkunde, was auch heute noch seine Gültigkeit hat.

In vielen Studien rund um den Globus, sind die positiven Wirkungen von Tee nachgewiesen worden. Besonders in Grünen und Weißen Tees sind eine Vielfalt an wertvollen Inhaltsstoffen.
Zu den Hauptbestandteilen der Inhaltsstoffe gehören die Gerbstoffe (Tannine). Am wertvollsten aus dieser Gruppe sind die Catechine, welche zu 50% in edlen Tees vorkommen.
Sie sollen unter anderem eine vorbeugende Wirkung auf Krebserregenden Zellen haben. Die Alkaloide wie Koffein, Theophyllin und Theobromin haben anregende Wirkungen.
Die im Grüntee enthaltenen Saponine helfen einen erhöhten Cholesterinspiegel zu senken und stärken unser Immunsystem. Weitere Inhaltsstoffe sind verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Weiterführende Informationen finden Sie in der Rubrik Tee und Gesundheit unter: www.leastea.com
Eine Untersuchung, die sich dem Thema Wirkung in der Therapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gewidmet hat, sei hier mit 2 Ausschnitten zitiert.
"Die positiven gesundheitlichen Effekte des Grünen Tees werden überwiegend dem EGCG zugesprochen, obwohl eine synergistische Wirkung der Catechine angenommen wird. Die Effekte des EGCG umfassen u.a. ausgeprägte antioxidative Wirkungen, immunmodulatorische Eigenschaften, eine Modulation der Zytokinsekretion (Botenstoffe des Immunsystems), eine regulierende Funktion bei proliferativen (Zellvermehrung) und apoptotischen (programmierter Zelltod) Vorgängen, die in in vitro und tierexperimentellen Studien6,7 nachgewiesen werden konnten. "
"Diese Ergebnisse geben Anlass zur Hoffnung, dass das EGCG in naher Zukunft als Therapeutikum für chronisch entzündliche Darmerkrankungen einsetzbar ist, um zumindest die Remissionszeit (Zeit zwischen zwei Schüben) zu verlängern und / oder auftretende
Schübe abzumildern.
Weitere Untersuchungen sind jedoch notwendig, um die genauen Mechanismen und eine genaue Dosierung zu evaluieren."
Von Dr. Sabine Westphal, Universität Bielefeld, Fachbereich Chemie,
Arbeitskreis Biochemie I, Bielefeld

Diabetes und Tee
Diabetis ist mittlerweile eine Krankheit, die weit verbreitet ist und zu den chronischen Krankheiten gehören.
Einen negativen Einfluss unserer Ess- und Lebensgewohnheiten bedingen die Entstehung des Diabetes mellitus Typ 2.
Mehrfach Untersucht wurde der Zusammenhang inwiefern der Genuss von Tee eine positive Wirkung hinsichtlich einer verzögerten Entstehung von Diabetes und auf den Krankheitsverlauf haben kann.
Zwei Zitate aus dem Bericht seien aufgeführt.
"Viele Inhaltsstoffe pflanzlicher Lebensmittel können spezielle gesundheitsfördernde Effekte haben und von besonderem Interesse sind hier u.a. die
Polyphenole. Diese stellen jedoch keine einheitliche Stoffgruppe dar, sondern bestehen aus Untergruppen wie den Flavonoiden"
"Die meisten gesundheitlichen Auswirkungen von Tee werden seinen Flavonoiden und deren Untergruppen zugeschrieben. So enthält Grüner Tee die Catechine Epicatechin (EC), Epicatechingallat (ECG), Epigallocatechin (EGC) und Epigallocatechingallat (EGCG). In einer Tasse Grünem Tee befinden sich 30-40 % Catechine. Schwarzer Tee enthält Catechine, die aufgrund der Fermentation in Theaflavine und Thearubigine umgewandelt wurden. Eine Tasse Schwarzer Tee enthält 3-10 % Catechine, 2-6 % Theaflavine und > 20 % Thearubigine"
Von Dr. oec. troph. Heike Raab, Krankenhaus Sachsenhausen, Frankfurt am Main

Eine sehr bewegende Frage im Zusammenhang mit Tee in unserer Zeit ist: " Kann man mit Tee abnehmen?"
Diejenigen, die sich angesprochen fühlen mögen vielleicht die folgenden Gesichtspunkte etwas naher durchleuchten: Wenn man sich so etwas vornimmt, trinkt man ganz besonders bewusst und viel Tee.
Durch vermehrtes Tee trinken nimmt der Hunger ab und die Ausscheidung im Körper wird angeregt. Salopp gesagt " Tee läuft durch den Körper".
Zusätzlich findet man in vielen Chinesischen Schriften Hinweise zu Wirkungen auf den Körper.
Zum Beispiel Oolong Tees, man sagt ihm nach, dass er wärmend und eine Entschlackende Wirkung haben soll. Pu-Erh Tee, welcher in Verbindung mit dem Thema Abnehmen in aller Munde ist, unterstützt bei der Fettverdauung.
Chinesen wissen es schon lange, dass es gut tut Pu-Erh Tee zu einem schwer verdaulichen Essen zu trinken.
Des weiteren sollen die natürlich gealterten Tee (also 10 Jahre und mehr in einem trockenen Raum gelagert) einen zu hohen Blutdruck senken. Vieles mehr ist zu den verschiedenen Teesorten zu finden.
Sie wollen mehr zu dem Thema Gesundheit und die Wirkung des Lebenselixiers lesen? Detailliertere Informationen finden Sie unter: www.leastea.com in der Rubrik Teewissen / Gesundheit.
Zum Schluss sei noch erwähnt - Tee sollte als erstes ein Genussmittel sein und das schöne an ihm ist, man kann sich der positiven Wirkungen auf den Körper erfreuen.
Und wie uns die Chinesische Medizin lehrte "Gesund bleiben" hat auch immer etwas mit einer gesunden Lebensweise zu tun.
Viele Freude beim geniessen einer Tasse Tee !
Wichtig: Die hier dargestellten Informationen sind Informationen aus Studien und sind NICHT als Ratgeber zu verstehen. Bei gesundheitlichen Problemen sollten Sie Grundsätzlich mit ihrem Arzt sprechen.
Die wohl älteste Kulturpflanze der Welt hat ihren Ursprung in China und wurde dort vor ca. 2500 Jahre das erste mal angebaut. Die Teepflanze an sich und ihr Wissen um sie ist jedoch älter. Die ältesten Geschichten über die Teepflanze stammen laut Aufzeichnungen aus dem Jahr 221 v.Chr.