25.November 2009
Sport & Marathon
Bergmarathon – die pure Herausforderung
Der Bergmarathon ist die pure Herausforderung. Denn die klassische Strecke von 42,195 Kilometern wird als Berglauf gelaufen. Dabei werden viele Höhenmeter bergauf wie auch bergab gelaufen, Pässe oder Berge überwunden.
Wie definiert man Bergmarathon?
Offiziell gibt es keine Definition für den Bergmarathon. Unter Bergmarathonläufern herrscht jedoch die Meinung, dass bei einem Bergmarathon eine Höhendifferenz von 1'000 m überwunden werden sollte.
Dabei sollte die Steigung auf längeren Anstiegen erfolgen, wofür sich die Berge eignen.
Damit soll sich der Marathon in den Bergen klar vom Marathon im Flachland, auch wenn es dort hügelig ist, unterscheiden.
Nicht als Bergmarathon werden Läufe bezeichnet, die zwar in den Bergen stattfinden und bei denen auch eine Höhendifferenz überwunden wird, bei denen aber nicht die klassische Länge von 42,195 Kilometern gelaufen wird
Besondere Bergläufe sind z. B. auch der Tirol Speed Marathon. Dabei geht die Strecke nur bergab. Damit wird der Lauf zwar als Marathon, nicht jedoch als Bergmarathon bezeichnet.
Kaum möglich aber doch, gibt es auch Marathon auf dem Berg, die die klassische Strecke überbieten. Hierbei spricht man von Ultramarathon.
Bekannte Marathonläufe in der Schweiz
Unter der Bezeichnung Swiss-Alpine Marathon werden eine Reihe verschiedener Maarathonläufe Jahr für Jahr in der Schweiz veranstaltet.
Mit dabei der K21, der ab Klosters startet, der K42, der der höchst gelegene Marathon Europas ist, sowie der K78, der grösste Ultramarathon der Welt. Der Swiss-Alpine Marathon Davon feiert dieses Jahr sein 25 jähriges Bestehen.
Bekannt ist auch der Jungfrau-Marathon, der auf eine 17 jährige Geschichte zurückblicken kann und jährlich Anfang September im Berner Oberland stattfindet.
Weniger bekannt ist der Napf-Marathon, der als Rundkurs angelegt ist. Zu den bekanntesten Marathons zählen weiter der Graubünden-Marathon wie auch der Zermatt-Marathon, bei denen es sich um eine Bergauf-Strecke mit Bergankunft handelt.
Wie definiert man Bergmarathon?
Offiziell gibt es keine Definition für den Bergmarathon. Unter Bergmarathonläufern herrscht jedoch die Meinung, dass bei einem Bergmarathon eine Höhendifferenz von 1'000 m überwunden werden sollte.
Dabei sollte die Steigung auf längeren Anstiegen erfolgen, wofür sich die Berge eignen.
Damit soll sich der Marathon in den Bergen klar vom Marathon im Flachland, auch wenn es dort hügelig ist, unterscheiden.
Nicht als Bergmarathon werden Läufe bezeichnet, die zwar in den Bergen stattfinden und bei denen auch eine Höhendifferenz überwunden wird, bei denen aber nicht die klassische Länge von 42,195 Kilometern gelaufen wird
Besondere Bergläufe sind z. B. auch der Tirol Speed Marathon. Dabei geht die Strecke nur bergab. Damit wird der Lauf zwar als Marathon, nicht jedoch als Bergmarathon bezeichnet.
Kaum möglich aber doch, gibt es auch Marathon auf dem Berg, die die klassische Strecke überbieten. Hierbei spricht man von Ultramarathon.
Bekannte Marathonläufe in der Schweiz
Unter der Bezeichnung Swiss-Alpine Marathon werden eine Reihe verschiedener Maarathonläufe Jahr für Jahr in der Schweiz veranstaltet.
Mit dabei der K21, der ab Klosters startet, der K42, der der höchst gelegene Marathon Europas ist, sowie der K78, der grösste Ultramarathon der Welt. Der Swiss-Alpine Marathon Davon feiert dieses Jahr sein 25 jähriges Bestehen.
Bekannt ist auch der Jungfrau-Marathon, der auf eine 17 jährige Geschichte zurückblicken kann und jährlich Anfang September im Berner Oberland stattfindet.
Weniger bekannt ist der Napf-Marathon, der als Rundkurs angelegt ist. Zu den bekanntesten Marathons zählen weiter der Graubünden-Marathon wie auch der Zermatt-Marathon, bei denen es sich um eine Bergauf-Strecke mit Bergankunft handelt.
