28.April 2010
Sport & Marathon
Was ist Inline Skating?
Flash Video
Aber weil die Strassen früher sehr schlecht waren, es wurde zur Strassenbefestigung Kopfsteinpflaster verwendet, konnten sich die frühen Inline-Skates nicht durchsetzen.
Im Jahre 1863 entwickelte der Amerikaner James Leonard Plimpton die bekannten Rollschuhe mit zwei nebeneinander angebrachten Rollen.
1979 griff der Eishockey-Spieler Scott Olson die Idee der Inline Skates wieder auf, damit er auch im Sommer nicht auf seinen Sport verzichten musste.
Olson gründete die Firma Rollerblade und damit begann die Verbreitung der Inline-Skates.
Damit wurde ein ganz neuer Trend gesetzt.
Bald entwickelte sich mit dem Rollschnelllauf / Inline-Speedskating auch ein Wettkampf Szene
Wie bei fast allen Sportarten geht es auch im Inline Speedskating darum, als Erster mit der vordersten Rolle die Ziellinie zu überfahren.
Es gibt verschiedene Disziplinen und die Renndistanzen variieren dabei zwischen dem Einzelsprint (ab 200 m) über die 1000 m Sprint bis hin zu Massenstartrennen über die Marathonlänge, oder noch längeren Distanzen, etwa One-Eleven (111 km) in der Schweiz, der Athens-2-Atlanta (86 Meilen ~ 138,4 km) in den USA oder die 24 Stunden von Le Mans (Frankreich).
Üblicherweise werden die Inline Speedskating Rennen entweder auf Rundkursen (100 m bis 400 m Bahn) mit zum Teil überhöhten Kurven oder auf Strassen durchgeführt.
Die Ausrüstung
Ein Speedskater ist mindestens mit einem Helm, guten Handschuhen, und einem Paar Speedskates ausgerüstet.
Die Speedskates bestehen aus drei Teilen, dem Schuh selbst, der Schiene und den Rollen.
Bei den meisten Modellen sind diese Teile miteinander verschraubt und austauschbar.
Eine spannende und schnelle Variante des Inline Skatings ist das Downhill Skating.
Beim Inlinedownhill wird eine asphaltierte Strecke bergab gefahren.
Die meisten Downhill-Strecken haben ein durchschnittliches Gefälle von 7 bis 13 Prozent und mehrere Spitzkurven.
Die durchschnittliche Geschwindigkeit liegt bei ca. 60 km/h. Es gibt aber Strecken, auf denen werden Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h erreicht.
Es werden regelmässig im Europa- und Weltcup Rennen durchgeführt und seit dem Jahr 2000 werden auch jährlich durch die F.I.R.S. Weltmeisterschaften durchgeführt.
Speed Inline Clubs der Schweiz
Im Jahre 1863 entwickelte der Amerikaner James Leonard Plimpton die bekannten Rollschuhe mit zwei nebeneinander angebrachten Rollen.
1979 griff der Eishockey-Spieler Scott Olson die Idee der Inline Skates wieder auf, damit er auch im Sommer nicht auf seinen Sport verzichten musste.
Olson gründete die Firma Rollerblade und damit begann die Verbreitung der Inline-Skates.
Damit wurde ein ganz neuer Trend gesetzt.
Bald entwickelte sich mit dem Rollschnelllauf / Inline-Speedskating auch ein Wettkampf Szene
Wie bei fast allen Sportarten geht es auch im Inline Speedskating darum, als Erster mit der vordersten Rolle die Ziellinie zu überfahren.
Es gibt verschiedene Disziplinen und die Renndistanzen variieren dabei zwischen dem Einzelsprint (ab 200 m) über die 1000 m Sprint bis hin zu Massenstartrennen über die Marathonlänge, oder noch längeren Distanzen, etwa One-Eleven (111 km) in der Schweiz, der Athens-2-Atlanta (86 Meilen ~ 138,4 km) in den USA oder die 24 Stunden von Le Mans (Frankreich).
Üblicherweise werden die Inline Speedskating Rennen entweder auf Rundkursen (100 m bis 400 m Bahn) mit zum Teil überhöhten Kurven oder auf Strassen durchgeführt.
Die Ausrüstung
Ein Speedskater ist mindestens mit einem Helm, guten Handschuhen, und einem Paar Speedskates ausgerüstet.
Die Speedskates bestehen aus drei Teilen, dem Schuh selbst, der Schiene und den Rollen.
Bei den meisten Modellen sind diese Teile miteinander verschraubt und austauschbar.
Eine spannende und schnelle Variante des Inline Skatings ist das Downhill Skating.
Beim Inlinedownhill wird eine asphaltierte Strecke bergab gefahren.
Die meisten Downhill-Strecken haben ein durchschnittliches Gefälle von 7 bis 13 Prozent und mehrere Spitzkurven.
Die durchschnittliche Geschwindigkeit liegt bei ca. 60 km/h. Es gibt aber Strecken, auf denen werden Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h erreicht.
Es werden regelmässig im Europa- und Weltcup Rennen durchgeführt und seit dem Jahr 2000 werden auch jährlich durch die F.I.R.S. Weltmeisterschaften durchgeführt.
Speed Inline Clubs der Schweiz
Rollsport Club Aar e t a l
www.rc-aaretal.ch.vu
HotWheels Biel-Bienne
www.teamhotwheels.ch
Juka Linthline
www.juka-linthline.ch
Rollsport Club Liestal
www.rollsportclub-liestal.ch
Inline Team Limmattal
www.i-t-l.ch
Inline Club Mittelland
www.inline-mittelland.ch
Swiss Skater
www.swiss-skater.ch
Inline Club Winterthur
www.inline-club.ch
Speed Skater-Zug
www.speed-skater-zug.ch
Rolling Apple Skate Club
www.rolling-apple.ch
Speedskater St. Gallen
www.speedskater-sg.ch
SRV
www.inline-club.ch