19.Februar 2010
Swisscompetence
Verschwindet der goldene Boden im Handwerk?
Der Stellenwert des Handwerks geht heute zurück. Im fortgeschrittenen Zeitalter der Industrialisierung scheint man weniger Wert auf Berufsausbildung zu legen.
Dabei ist eine solide Berufsausbildung der goldene Boden nicht nur im Handwerk.
Dabei hatte das Handwerk lange einen besonderen Ruf. Die Ausbildung im Handwerk hatte einen hohen Wert.
Lehre und die anschliessende Wanderschaft vieler Handwerksberufe wurden als Ausbildung in der Handwerksordnung nach dem Reichsbrauch geregelt.
Darunter fielen Berufe wie beispielsweise Sattler, Hafner und anderes ähnliches Handwerk.
Nach einer mehrjährigen Wanderschaft als Geselle wurde man in die Meisterschaft aufgenommen, die die selbständige Berufsausübung erlaubte.
Meisterstück wie auch Meisterprüfung wurden jedoch nicht für alle Berufe als Abschluss der Berufsausbildung gefordert.
Warum wurde damals ausgebildet?
Durch die Ausbildung behielt man den Überblick über die Anzahl der Meister und damit auch über die Konkurrenz, denn ohne Berufsausbildung durften bestimmte Berufe nicht ausgeübt werden.
In Krisenzeiten wurde weniger und gezielt ausgebildet.
Unerwünschte Leute, Söhne aus so genannten unehrlichen Berufen konnten ausgeschlossen werden und Meistersöhne bevorzugt werden.
Die Berufsausbildung wurde sehr ernst genommen und schlechte Handwerker waren eine Schande für ihre Zunft.
Das Handwerk hatte damals einen besonderen Wert, den es nicht zuletzt durch eine langjährige und erfahrungsreiche Ausbildung erhielt.
Damit ist die Berufsausbildung ein Teil des so gerühmten goldenen Boden.
Auch heute, trotz aller Industrialisierung und Automation darf auf eine solide Berufsausbildung nicht verzichtet werden.
Im Gegensatz zu einst haben sich lediglich die Berufsausbildungen verändert und an die heutigen Bedürfnisse angepasst.
Eine solide Berufsausbildung wie auch Schulausbildung oder Studium ist auch heute ein goldener Boden nicht nur im Handwerk.
Dabei ist eine solide Berufsausbildung der goldene Boden nicht nur im Handwerk.
Dabei hatte das Handwerk lange einen besonderen Ruf. Die Ausbildung im Handwerk hatte einen hohen Wert.
Lehre und die anschliessende Wanderschaft vieler Handwerksberufe wurden als Ausbildung in der Handwerksordnung nach dem Reichsbrauch geregelt.
Darunter fielen Berufe wie beispielsweise Sattler, Hafner und anderes ähnliches Handwerk.
Nach einer mehrjährigen Wanderschaft als Geselle wurde man in die Meisterschaft aufgenommen, die die selbständige Berufsausübung erlaubte.
Meisterstück wie auch Meisterprüfung wurden jedoch nicht für alle Berufe als Abschluss der Berufsausbildung gefordert.
Warum wurde damals ausgebildet?
Durch die Ausbildung behielt man den Überblick über die Anzahl der Meister und damit auch über die Konkurrenz, denn ohne Berufsausbildung durften bestimmte Berufe nicht ausgeübt werden.
In Krisenzeiten wurde weniger und gezielt ausgebildet.
Unerwünschte Leute, Söhne aus so genannten unehrlichen Berufen konnten ausgeschlossen werden und Meistersöhne bevorzugt werden.
Die Berufsausbildung wurde sehr ernst genommen und schlechte Handwerker waren eine Schande für ihre Zunft.
Das Handwerk hatte damals einen besonderen Wert, den es nicht zuletzt durch eine langjährige und erfahrungsreiche Ausbildung erhielt.
Damit ist die Berufsausbildung ein Teil des so gerühmten goldenen Boden.
Auch heute, trotz aller Industrialisierung und Automation darf auf eine solide Berufsausbildung nicht verzichtet werden.
Im Gegensatz zu einst haben sich lediglich die Berufsausbildungen verändert und an die heutigen Bedürfnisse angepasst.
Eine solide Berufsausbildung wie auch Schulausbildung oder Studium ist auch heute ein goldener Boden nicht nur im Handwerk.