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Was ist Wirtschaftswissenschaft?

Wirtschaftswissenschaftler oder ÖkonomDie Wirtschaftswissenschaft wird meistens in die Bereiche Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL, Nationalökonomie) unterteilt.
Wie nennt man die Berufsbezeichnung?

Die zugehörige Berufsbezeichnung ist Wirtschaftswissenschaftler oder Ökonom.

In der Volkswirtschaftslehre werden grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten in einer Gesellschaft untersucht.

Das geschieht sowohl in Bezug auf einzelne wirtschaftende Einheiten (Mikroökonomie) wie auch gesamtwirtschaftlich (Makroökonomie).

In der Betriebswirtschaftslehre werden die wirtschaftlichen Zusammenhängen und Gesetzmäßigkeiten einzelner Unternehmen untersucht und liefert Erkenntnisse für betriebliche Strukturen und Prozesse.

Für die Untersuchungen werden wirtschaftstheoretische Modelle empirisch überprüft und ökonomische Phänomene quantitativ analysiert.

Zum Gebiet der Wirtschaftswissenschaft zählen auch interdisziplinäre Bereiche wie

  • Wirtschaftssoziologie,
  • Wirtschaftsethik,
  • Wirtschaftsgeschichte,
  • Wirtschaftsgeographie,
  • Wirtschaftsinformatik,
  • Wirtschaftsingenieurwesen,
  • Wirtschaftsmathematik,
  • Wirtschaftspädagogik,
  • Verkehrswirtschaftslehre oder
  • Wirtschaftsrecht.

Die Wirtschaftswissenschaft wird zu den Sozialwissenschaften gezählt und Wirtschaftswissenschaftliche Aspekte werden auch in anderen sozialwissenschaftlichen Bereichen untersucht.

Zur Witschaftswissenschaft gehören auch Gebiete wie die Mikroökonomik

Was ist Mikroökonomik?

Die Antwort auf die erste Frage heisst: Die Mikroökonomik ist zugleich:

  • - Entscheidungstheorie
  • - Koordinationstheorie
  • - Evaluationstheorie und
  • - Regulierungstheorie.

Damit werden die grundlegenden Funktionsweise eines marktwirtschaftlich organisierten Allokationssystems erlärt. Mit diesen vier Funktionen der Mikroökonomik werden die Wirkungsweise erklärt.

Ein weiteres wichtiges Instrument in der Wirtschafts wissenschaft ist die Wirtschaftsstatistik.

In der Wirtschaftsstatistik werden dabei weniger die abstrakte (technische) Sicht der Methoden als vielmehr ein praxis- und problemorientierter  in den Vordergrund gestellt.

Dabei wird mit Techniken zur grafischen Darstellung von Daten und den Masszahlen zu deren Kennzeichnung die wesentlichen Konzepte der deskriptiven Statistik gearbeitet
.
Es werden zum Beispiel die wichtigsten Elemente der Bevölkerungsstatistik wie etwa Alterspyramide und Sterbetafel angesprochen.

Ein weiterer wichtiger Pfeiler der Wirtschaftswissenschaft ist die  automatisierte inner- und zwischenbetriebliche Informationsverarbeitung.

Ein weiterer Pfeiler ist die Makroökonomie. Mit der Makroökonomie soll ein Verständnis für die wichtigsten der im Alltag auftretenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme ermöglicht werden.

Dazu gehört die Betrachtung von volkswirtschaftlichen Aggregaten.

Es sind nicht nur die Zusammensetzung und Entstehung, sondern auch deren Veränderungen von Interesse.

Wie zum Beispiel Konjunkturzyklen oder die Teuerungsentwicklung. Auch spielt die Arbeitslosigkeit oder des Einflusses des Staates eine Rolle.